• Lives in Karlsruhe
  • From Karlsruhe
  • Female
  • 26/07/1996
  • Followed by 9 people
Recent Updates
  • Der William Shakespeare, unser dritter deutscher Klassiker
    Der William Shakespeare, unser dritter deutscher Klassiker
    5
    0 Comments 0 Shares
  • 5
    0 Comments 0 Shares
  • Die Tigerkatze, die Vorlage für unseren Tigerpanzer
    Die Tigerkatze, die Vorlage für unseren Tigerpanzer
    5
    0 Comments 0 Shares
  • Unser Beschützer Gustav Adolf. Christ und Held
    Unser Beschützer Gustav Adolf. Christ und Held
    5
    0 Comments 0 Shares
  • Unser Königstiger
    Unser Königstiger
    5
    0 Comments 0 Shares
  • Unser Königstiger
    Unser Königstiger
    5
    0 Comments 0 Shares
  • Die Gallier wurden heute (1870) bei Weißenburg geschlagen. Geschlagen hat sie unser Kronprinz Friedrich mit seiner III. Armee. Eine schöne Eröffnung des großen Gallischen Krieges von 1870-71. Neben der Abwehr des siebzehnten gallischen Angriffs seit den Tagen Kaiser Karls V., verdanken wir Deutschen diesem die Wiederherstellung unseres Kaisertums und Reiches sowie die Befreiung Lothringens von der gallischen Fremdherrschaft. Im Wesentlichen bestand die Schlacht aus der Erstürmung der lothringischen Stadt Weißenburg und der Flucht der Gallier. Nur einige Stunden tobte der Kampf. Das Gallienlied sollte bei unserer kleinen Siegesfeier auch nicht fehlen: https://www.youtube.com/watch?v=StWjukZYXWM
    „Kamerad, wir marschieren gen Westen
    Mit den Bombengeschwadern vereint;
    Und fallen auch viele der Besten,
    Wir schlagen zu Boden den Feind!
    Vorwärts! Voran, voran!
    Über die Maas,
    Über Schelde und Rhein
    Marschieren wir siegreich
    Nach Frankreich hinein, hinein,
    Marschieren wir, marschieren wir
    Nach Frankreich hinein.
    Sie wollten das Reich uns verderben,
    Doch der Westwall der eherne, hält;
    Wir kommen und schlagen in Scherben
    Ihre alte verrottete Welt.
    Vorwärts! Voran, voran!
    Über die Maas,
    Über Schelde und Rhein
    Marschieren wir siegreich
    Nach Frankreich hinein, hinein,
    Marschieren wir, marschieren wir
    Nach Frankreich hinein.
    Kamerad, wir marschieren und stürmen,
    Für Deutschland zu sterben bereit
    Bis die Glocken von Türmen zu Türmen
    Verkünden die Wende der Zeit.
    Vorwärts! Voran, voran!
    Über die Maas,
    Über Schelde und Rhein
    Marschieren wir siegreich
    Nach Frankreich hinein, hinein,
    Marschieren wir, marschieren wir
    Nach Frankreich hinein.“
    Unser Feldherr Helmuth von Moltke hat uns die Geschichte des gallischen Krieges von 1870-71 niedergeschrieben und damit der amerikanischen Umerziehung vorbeugend einen Esel gebohrt. Den Schlachtplan der Gallier scheint damals wirklich der Monty gemacht zu haben, diese scheinen nämlich nicht damit zu rechnen, daß ihr Feind nennenswerten Widerstand leisten könne (obwohl ihnen die Feldzüge unseres Helmuths von Moltke gegen die Dänen und Österreicher eine Warnung hätten sein können): https://archive.org/details/geschichtedesdeu00moltuoft
    „Zur Ausführung dieses Planes wäre erforderlich gewesen, die Hauptkräfte im Elsaß verfügbar zu stellen. Das vorhandene Eisenbahnnetz gestattete aber zunächst nur 100,000 Mann nach Straßburg zu führen, während 150,000 bei Metz ausschiffen mußten und von dort heranzuziehen blieben. 50,000 im Lager von Chalons sollten als Rückhalt dienen, auch konnten noch 115 Bataillone ins Feld rücken, sobald die Nationalgarde sie im Innern des Landes ersetzte. Den einzelnen Korps wurden folgende Sammelpunkte angewiesen: Kaiserliche Garde, General Bourbaki - Nancy, 1. Korps Marschall Mac-Mahon - Straßburg, 2. Korps General Frossard - Sankt Avold, 3. Korps Marschall Bazaine - Metz, 4. Korps General Ladmirault - Diedenhofen, 5. Korps General Failly - Bitsch, 6. Korps Marschall Canrobert - Chalons, 7. Korps General Felix Douay - Belfort, mithin nur zwei Korps im Elsaß, fünf an der Mosel, und von letzteren schon am Tage der Kriegserklärung das 2. Korps als Avantgarde nach Sankt Avold und Forbach, bis hart an die preußische Grenze, vorgeschoben. Letzteres erhielt aber schon jetzt die Weisung, nichts Ernstliches zu unternehmen. Die Truppen waren, ohne das Eintreffen der Ergänzungsmannschaft und Ausrüstung abzuwarten, aus ihren Standorten aufgebrochen. Inzwischen häuften sich die einberufenen Reserven in den Depots, alle Bahnhöfe waren überfüllt, die Eisenbahnen zum Teil schon verstopft. Die Weiterbeförderung stockte, da man oft in den Depots den augenblicklichen Standort der Regimenter nicht kannte, an welche die Mannschaften abzusenden waren. Trafen diese endlich bei ihren Regimentern ein, so mangelten ihnen die notwendigsten Ausrüstungsgegenstände. Den Korps und Divisionen fehlten die Trains, die Lazarette und fast das gesamte Verwaltungspersonal. Magazine waren nicht im Voraus angelegt worden, und die Truppen wurden auf die Bestände der Festungen angewiesen. Diese selbst befanden sich in vernachlässigtem Zustande, denn auf sie war bei der sichern Erwartung, man werde alsbald in Feindesland vorgehen, wenig Rücksicht genommen. So hatte man auch Karten, zwar von Deutschland, nicht aber von dem eigenen Gebiet an die Stäbe verteilt. Zahllose Anforderungen, Klagen und Beschwerden liefen beim Kriegsministerium in Paris ein, welches schließlich den Truppen überlassen mußte, sich zu helfen, wie sie konnten. „On se debrouillera“, hoffte die zentrale Behörde. Als acht Tage nach der Kriegserklärung der Kaiser in Metz eintraf, waren die Truppen noch nicht vollzählig und selbst die Standorte ganzer Heeresteile dort nicht genau bekannt. Er befahl das Vorrücken der Armee, aber seine Marschälle erklärten, daß dies bei den inneren Zuständen vorerst nicht möglich sei. Überhaupt drängte sich allmählich der Gedanke auf, daß statt des beabsichtigten Einbruchs in Feindesland man sich im eigenen zu verteidigen haben werde. Ein starkes feindliches Heer war angeblich zwischen Mainz und Koblenz versammelt; statt von Metz Verstärkungen nach Straßburg abzuschicken, wurden vielmehr deren vom Rhein nach der Saar heranbeordert. Der Entschluß, in Süddeutschland einzubrechen, war bereits aufgegeben, die Flotte ausgelaufen, aber ohne Landungskorps.“
    Die Gallier wurden heute (1870) bei Weißenburg geschlagen. Geschlagen hat sie unser Kronprinz Friedrich mit seiner III. Armee. Eine schöne Eröffnung des großen Gallischen Krieges von 1870-71. Neben der Abwehr des siebzehnten gallischen Angriffs seit den Tagen Kaiser Karls V., verdanken wir Deutschen diesem die Wiederherstellung unseres Kaisertums und Reiches sowie die Befreiung Lothringens von der gallischen Fremdherrschaft. Im Wesentlichen bestand die Schlacht aus der Erstürmung der lothringischen Stadt Weißenburg und der Flucht der Gallier. Nur einige Stunden tobte der Kampf. Das Gallienlied sollte bei unserer kleinen Siegesfeier auch nicht fehlen: https://www.youtube.com/watch?v=StWjukZYXWM „Kamerad, wir marschieren gen Westen Mit den Bombengeschwadern vereint; Und fallen auch viele der Besten, Wir schlagen zu Boden den Feind! Vorwärts! Voran, voran! Über die Maas, Über Schelde und Rhein Marschieren wir siegreich Nach Frankreich hinein, hinein, Marschieren wir, marschieren wir Nach Frankreich hinein. Sie wollten das Reich uns verderben, Doch der Westwall der eherne, hält; Wir kommen und schlagen in Scherben Ihre alte verrottete Welt. Vorwärts! Voran, voran! Über die Maas, Über Schelde und Rhein Marschieren wir siegreich Nach Frankreich hinein, hinein, Marschieren wir, marschieren wir Nach Frankreich hinein. Kamerad, wir marschieren und stürmen, Für Deutschland zu sterben bereit Bis die Glocken von Türmen zu Türmen Verkünden die Wende der Zeit. Vorwärts! Voran, voran! Über die Maas, Über Schelde und Rhein Marschieren wir siegreich Nach Frankreich hinein, hinein, Marschieren wir, marschieren wir Nach Frankreich hinein.“ Unser Feldherr Helmuth von Moltke hat uns die Geschichte des gallischen Krieges von 1870-71 niedergeschrieben und damit der amerikanischen Umerziehung vorbeugend einen Esel gebohrt. Den Schlachtplan der Gallier scheint damals wirklich der Monty gemacht zu haben, diese scheinen nämlich nicht damit zu rechnen, daß ihr Feind nennenswerten Widerstand leisten könne (obwohl ihnen die Feldzüge unseres Helmuths von Moltke gegen die Dänen und Österreicher eine Warnung hätten sein können): https://archive.org/details/geschichtedesdeu00moltuoft „Zur Ausführung dieses Planes wäre erforderlich gewesen, die Hauptkräfte im Elsaß verfügbar zu stellen. Das vorhandene Eisenbahnnetz gestattete aber zunächst nur 100,000 Mann nach Straßburg zu führen, während 150,000 bei Metz ausschiffen mußten und von dort heranzuziehen blieben. 50,000 im Lager von Chalons sollten als Rückhalt dienen, auch konnten noch 115 Bataillone ins Feld rücken, sobald die Nationalgarde sie im Innern des Landes ersetzte. Den einzelnen Korps wurden folgende Sammelpunkte angewiesen: Kaiserliche Garde, General Bourbaki - Nancy, 1. Korps Marschall Mac-Mahon - Straßburg, 2. Korps General Frossard - Sankt Avold, 3. Korps Marschall Bazaine - Metz, 4. Korps General Ladmirault - Diedenhofen, 5. Korps General Failly - Bitsch, 6. Korps Marschall Canrobert - Chalons, 7. Korps General Felix Douay - Belfort, mithin nur zwei Korps im Elsaß, fünf an der Mosel, und von letzteren schon am Tage der Kriegserklärung das 2. Korps als Avantgarde nach Sankt Avold und Forbach, bis hart an die preußische Grenze, vorgeschoben. Letzteres erhielt aber schon jetzt die Weisung, nichts Ernstliches zu unternehmen. Die Truppen waren, ohne das Eintreffen der Ergänzungsmannschaft und Ausrüstung abzuwarten, aus ihren Standorten aufgebrochen. Inzwischen häuften sich die einberufenen Reserven in den Depots, alle Bahnhöfe waren überfüllt, die Eisenbahnen zum Teil schon verstopft. Die Weiterbeförderung stockte, da man oft in den Depots den augenblicklichen Standort der Regimenter nicht kannte, an welche die Mannschaften abzusenden waren. Trafen diese endlich bei ihren Regimentern ein, so mangelten ihnen die notwendigsten Ausrüstungsgegenstände. Den Korps und Divisionen fehlten die Trains, die Lazarette und fast das gesamte Verwaltungspersonal. Magazine waren nicht im Voraus angelegt worden, und die Truppen wurden auf die Bestände der Festungen angewiesen. Diese selbst befanden sich in vernachlässigtem Zustande, denn auf sie war bei der sichern Erwartung, man werde alsbald in Feindesland vorgehen, wenig Rücksicht genommen. So hatte man auch Karten, zwar von Deutschland, nicht aber von dem eigenen Gebiet an die Stäbe verteilt. Zahllose Anforderungen, Klagen und Beschwerden liefen beim Kriegsministerium in Paris ein, welches schließlich den Truppen überlassen mußte, sich zu helfen, wie sie konnten. „On se debrouillera“, hoffte die zentrale Behörde. Als acht Tage nach der Kriegserklärung der Kaiser in Metz eintraf, waren die Truppen noch nicht vollzählig und selbst die Standorte ganzer Heeresteile dort nicht genau bekannt. Er befahl das Vorrücken der Armee, aber seine Marschälle erklärten, daß dies bei den inneren Zuständen vorerst nicht möglich sei. Überhaupt drängte sich allmählich der Gedanke auf, daß statt des beabsichtigten Einbruchs in Feindesland man sich im eigenen zu verteidigen haben werde. Ein starkes feindliches Heer war angeblich zwischen Mainz und Koblenz versammelt; statt von Metz Verstärkungen nach Straßburg abzuschicken, wurden vielmehr deren vom Rhein nach der Saar heranbeordert. Der Entschluß, in Süddeutschland einzubrechen, war bereits aufgegeben, die Flotte ausgelaufen, aber ohne Landungskorps.“
    5
    5 Comments 4 Shares
  • Die Erstürmung der belgischen Festung Lüttich war eine gewaltige Waffentat im Vierjährigen Krieg und so wollen wir Panzertiere den Geburtstag des Eroberers von Lüttich nicht ungefeiert lassen. Unser General Otto von Emmich kam nämlich am heutigen Tag im Jahre 1848 in Minden zur Welt. Im Gallischen Krieg von 1870-71 kämpfte er als junger Offizier und blieb anschließend beim Heer. Im Jahre 1912 wurde er in den Adelsstand erhoben. Neben der Einnahme von Lüttich im Jahre 1914, wirkte er auch an der Schlacht von Gorlice-Tarnow mit. Mit dieser durchbrach unser Feldmarschall August von Mackensen 1915 die russische Front und wendete damit die Kriegslage im Osten zum Guten. Wir Deutschen hatten zwar den Russen in den drei ostpreußischen Schlachten tüchtig aufs Haupt geschlagen, aber die Österreicher schlugen sich nicht mit gleichem Glück. Unser Otto von Emmich war der Sohn eines Obersts und heiratete die Generalstochter Elise Pauline Sophie von Graberg. Für die Einnahme von Lüttich hat unser General von Emmich den Blauen Verdienstorden Friedrichs des Großen abgestaubt und bekommt von der Karo das alte Landsknechtslied „Weit laßt die Fahnen wehen“ zu seinem Geburtstag: https://www.youtube.com/watch?v=140kT4sEWrI
    „Weit laßt die Fahnen wehen,
    Wir woll'n zum Sturme gehen
    Frisch, frei nach Landsknechtsart.
    Laßt den verlor'nen Haufen
    Voran zum Angriff laufen
    Wir folgen dicht geschart.
    Die Mauern wir erklettern,
    Die Türme wir zerschmettern
    Und in die Stadt hinein.
    Wer uns den Lauf will hemmen,
    Sich uns entgegenstemmen
    Der soll des Teufels sein.
    Es harren unser drinnen
    Wenn wir die Stadt gewinnen
    Viel Gold und Edelstein
    Das wird ein lustig Leben
    Im Lager uns dann geben
    Bei Würfelspiel und Wein.
    Die Reihen fest geschlossen
    Und vorwärts unverdrossen
    Falle wer fallen mag.
    Kann er nicht mit uns laufen
    So mag er sich verschnaufen,
    Bis an den jüngsten Tag.“
    Bei unserem Geschichtsschreiber Wilhelm Georg hören wir weiter von der Einnahme Lüttichs: https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723743711&PHYSID=PHYS_0007&DMDID=
    „Jeden Glückwunsch lehnte er ab: „Was wollt ihr denn, ich habe doch nur meine Pflicht getan!“ war die immer wiederkehrende Antwort. Dann wandte er sich um und schaute weit hinein ins Land. - Am Abend des Siegestages, ein seiner Regen rieselte gerade vom Himmel, wurde in Hannover, Braunschweig, ja weit bis ins fernste Dorf Deutschlands, folgende Depesche bekannt: „Extrablatt. Berlin, 7. August (Meldung des Wolffschen Bureaus). Lüttich ist von den deutschen Truppen im Sturm genommen worden. Nachdem die Abteilungen, die den Handstreich auf Lüttich unternommen hatten, verstärkt worden waren, wurde der Angriff durchgeführt. Heute morgen um acht Uhr war die Festung in deutschem Besitz.“ Ein zweites Extrablatt vom selben Tage verkündet die Verleihung des Ordens „Pour-Le-Merite“ an den General der Infanterie von Emmich, der persönlich im Sturme auf Lüttich die Truppen vorwärts geführt hatte. - Das war ein Freudentag für die deutschen Lande, ein Tag des Glücks für die hannoverschen Söhne in enger Anknüpfung an die Tradition der ruhmvollen Regimenter, denen sie angehörten, die erste große Siegestag verrichtet hatten. - Das war ein Freudentag für die deutschen Lande, ein Tag des Glücks für die hannoverschen, braunschweigischen und oldenburgischen Gauen, deren Söhne in enger Anknüpfung an die Tradition der ruhmvollen Regimenter, denen sie angehörten, die erste große Siegestat verrichtet hatten. - In zwei späteren Mitteilungen des Generalquartiermeisters von Stein wurde sodann das „Geheimnis von Lüttich“ entschleiert. - In einer Depesche des Generalquartiermeisters vom 10. August heißt es: „Französische Nachrichten haben unser Volk beunruhigt. Es sollen 20,000 Deutsche vor Lüttich gefallen und der Platz überhaupt noch nicht in unserm Besitz sein. Durch die theatralische Verleihung des Kreuzes der Ehrenlegion an die Stadt Lüttich sollten diese Angaben bekräftigt werden. Unser Volk kann überzeugt sein, daß wir weder Mißerfolge verschweigen, noch Erfolge aufbauschen werden. Wir werden die Wahrheit sagen und haben das volle Vertrauen, daß unser Volk uns mehr als dem Feinde glauben wird, der seine Lage vor der Welt möglichst günstig hinstellen möchte. Wir müssen aber mit unseren Nachrichten zurückhalten, solange sie unsere Pläne der Welt verraten können. Jetzt können wir ohne Nachteil über Lüttich berichten. Ein jeder wird sich selbst ein Urteil bilden können über die von den Franzosen in die Welt geschrienen 20,000 Mann Verluste.“
    Die Erstürmung der belgischen Festung Lüttich war eine gewaltige Waffentat im Vierjährigen Krieg und so wollen wir Panzertiere den Geburtstag des Eroberers von Lüttich nicht ungefeiert lassen. Unser General Otto von Emmich kam nämlich am heutigen Tag im Jahre 1848 in Minden zur Welt. Im Gallischen Krieg von 1870-71 kämpfte er als junger Offizier und blieb anschließend beim Heer. Im Jahre 1912 wurde er in den Adelsstand erhoben. Neben der Einnahme von Lüttich im Jahre 1914, wirkte er auch an der Schlacht von Gorlice-Tarnow mit. Mit dieser durchbrach unser Feldmarschall August von Mackensen 1915 die russische Front und wendete damit die Kriegslage im Osten zum Guten. Wir Deutschen hatten zwar den Russen in den drei ostpreußischen Schlachten tüchtig aufs Haupt geschlagen, aber die Österreicher schlugen sich nicht mit gleichem Glück. Unser Otto von Emmich war der Sohn eines Obersts und heiratete die Generalstochter Elise Pauline Sophie von Graberg. Für die Einnahme von Lüttich hat unser General von Emmich den Blauen Verdienstorden Friedrichs des Großen abgestaubt und bekommt von der Karo das alte Landsknechtslied „Weit laßt die Fahnen wehen“ zu seinem Geburtstag: https://www.youtube.com/watch?v=140kT4sEWrI „Weit laßt die Fahnen wehen, Wir woll'n zum Sturme gehen Frisch, frei nach Landsknechtsart. Laßt den verlor'nen Haufen Voran zum Angriff laufen Wir folgen dicht geschart. Die Mauern wir erklettern, Die Türme wir zerschmettern Und in die Stadt hinein. Wer uns den Lauf will hemmen, Sich uns entgegenstemmen Der soll des Teufels sein. Es harren unser drinnen Wenn wir die Stadt gewinnen Viel Gold und Edelstein Das wird ein lustig Leben Im Lager uns dann geben Bei Würfelspiel und Wein. Die Reihen fest geschlossen Und vorwärts unverdrossen Falle wer fallen mag. Kann er nicht mit uns laufen So mag er sich verschnaufen, Bis an den jüngsten Tag.“ Bei unserem Geschichtsschreiber Wilhelm Georg hören wir weiter von der Einnahme Lüttichs: https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723743711&PHYSID=PHYS_0007&DMDID= „Jeden Glückwunsch lehnte er ab: „Was wollt ihr denn, ich habe doch nur meine Pflicht getan!“ war die immer wiederkehrende Antwort. Dann wandte er sich um und schaute weit hinein ins Land. - Am Abend des Siegestages, ein seiner Regen rieselte gerade vom Himmel, wurde in Hannover, Braunschweig, ja weit bis ins fernste Dorf Deutschlands, folgende Depesche bekannt: „Extrablatt. Berlin, 7. August (Meldung des Wolffschen Bureaus). Lüttich ist von den deutschen Truppen im Sturm genommen worden. Nachdem die Abteilungen, die den Handstreich auf Lüttich unternommen hatten, verstärkt worden waren, wurde der Angriff durchgeführt. Heute morgen um acht Uhr war die Festung in deutschem Besitz.“ Ein zweites Extrablatt vom selben Tage verkündet die Verleihung des Ordens „Pour-Le-Merite“ an den General der Infanterie von Emmich, der persönlich im Sturme auf Lüttich die Truppen vorwärts geführt hatte. - Das war ein Freudentag für die deutschen Lande, ein Tag des Glücks für die hannoverschen Söhne in enger Anknüpfung an die Tradition der ruhmvollen Regimenter, denen sie angehörten, die erste große Siegestag verrichtet hatten. - Das war ein Freudentag für die deutschen Lande, ein Tag des Glücks für die hannoverschen, braunschweigischen und oldenburgischen Gauen, deren Söhne in enger Anknüpfung an die Tradition der ruhmvollen Regimenter, denen sie angehörten, die erste große Siegestat verrichtet hatten. - In zwei späteren Mitteilungen des Generalquartiermeisters von Stein wurde sodann das „Geheimnis von Lüttich“ entschleiert. - In einer Depesche des Generalquartiermeisters vom 10. August heißt es: „Französische Nachrichten haben unser Volk beunruhigt. Es sollen 20,000 Deutsche vor Lüttich gefallen und der Platz überhaupt noch nicht in unserm Besitz sein. Durch die theatralische Verleihung des Kreuzes der Ehrenlegion an die Stadt Lüttich sollten diese Angaben bekräftigt werden. Unser Volk kann überzeugt sein, daß wir weder Mißerfolge verschweigen, noch Erfolge aufbauschen werden. Wir werden die Wahrheit sagen und haben das volle Vertrauen, daß unser Volk uns mehr als dem Feinde glauben wird, der seine Lage vor der Welt möglichst günstig hinstellen möchte. Wir müssen aber mit unseren Nachrichten zurückhalten, solange sie unsere Pläne der Welt verraten können. Jetzt können wir ohne Nachteil über Lüttich berichten. Ein jeder wird sich selbst ein Urteil bilden können über die von den Franzosen in die Welt geschrienen 20,000 Mann Verluste.“
    5
    5 Comments 5 Shares
  • Achtung Panzer! Die Jungfrau von Orleans in der Panzerschlacht
    Am Vorabend des Sechsjährigen Krieges ließ unser altes deutsches Reich bereits das Leben der Johanna von Orleans verfilmen - und zwar unter Namen „Das Mädchen Johanna“, was unseren altdeutschen Filmmachern auch ganz gut gelungen ist: https://www.youtube.com/watch?v=Xi9RMIxdNoQ Das würde eigentlich als Anrufung der Johanna von Orleans, nach Römersitte genügen. Die alten Römer besaßen nämlich die Fähigkeit, die Schutzgeister ihrer Feinde anzurufen und zum Überlaufen zu bringen - und da uns Deutsche ja, laut den umerzogenen Sophisten der VS-Amerikanern, neuerdings der Julius Cäsar höchstselbst erschaffen haben sollte, so habe ich uns in meinen Panzerdichtungen natürlich diese Fähigkeit auch gegeben. Welchen Sinn hätte es denn sonst, von den Römern erschaffen worden zu sein? Wenn man dann deren Gaben nicht erhält. Daher habe ich die Johanna von Orleans unter meine Schildmaiden aufgenommen, die dem Panzergemetzel eine weibliche Seite verleihen. Die Jungs können ja den Panzerspaß nicht alleine für sich haben...
    In diesem Panzerstück führe ich nun ein wenig aus wie es genau dazu gekommen ist, daß sich die Johanna von Orleans unser deutschen Panzertruppe angeschlossen hat. Und stelle die geschichtliche wie die dichterische Johanna von Orleans dabei ein wenig vor. Wobei es der irische Dichter Shaw gewesen ist, der mich auf den Gedanken gebracht hat, die Johanna von Orleans auferstehen zu lassen. In seiner Heiligen Johanna deutet er nämlich die Möglichkeit dazu an und da lasse ich mich nicht zwei Mal bitten.
    Den sprichwörtlichen Vogel hat natürlich mal wieder unser Schiller abgeschossen, der sehr geschickt die Johanna von Orleans nicht nur gegen den Napoleon verwendet hat, sondern diese obendrein auf dem Schlachtfeld einem Engländer namens Montgomery begegnen läßt:
    „JOHANNA.
    Du bist des Todes! Eine britsche Mutter zeugte dich.
    MONTGOMERY (fällt ihr zu Füßen).
    Halt ein, Furchtbare! Nicht den Unverteidigten
    Durchbohre. Weggeworfen hab ich Schwert und Schild,
    Zu deinen Füßen sink ich wehrlos, flehend hin.
    Laß mir das Licht des Lebens, nimm ein Lösegeld.
    Reich an Besitztum wohnt der Vater mir daheim
    Im schönen Lande Wallis, wo die schlängelnde
    Savern' durch grüne Auen rollt den Silberstrom,
    Und fünfzig Dörfer kennen seine Herrschaft an.
    Mit reichem Golde löst er den geliebten Sohn,
    Wenn er mich im Frankenlager lebend noch vernimmt.
    JOHANNA.
    Betrogner Tor! Verlorner! In der Jungfrau Hand
    Bist du gefallen, die verderbliche, woraus
    Nicht Rettung noch Erlösung mehr zu hoffen ist.
    Wenn dich das Unglück in des Krokodils Gewalt
    Gegeben oder des gefleckten Tigers Klaun,
    Wenn du der Löwenmutter junge Brut geraubt,
    Du könntest Mitleid finden und Barmherzigkeit,
    Doch tödlich ists, der Jungfrau zu begegnen.
    Denn dem Geisterreich, dem strengen, unverletzlichen,
    Verpflichtet mich der furchtbar bindende Vertrag,
    Mit dem Schwert zu töten alles Lebende, das mir
    Der Schlachten Gott verhängnisvoll entgegenschickt.
    MONTGOMERY.
    Furchtbar ist deine Rede, doch dein Blick ist sanft,
    Nicht schrecklich bist du in der Nähe anzuschaun,
    Es zieht das Herz mich zu der lieblichen Gestalt.
    O bei der Milde deines zärtlichen Geschlechts
    Fleh ich dich an. Erbarme meiner Jugend dich!
    JOHANNA.
    Nicht mein Geschlecht beschwöre! Nenne mich nicht Weib.
    Gleichwie die körperlosen Geister, die nicht frein
    Auf irdsche Weise, schließ ich mich an kein Geschlecht
    Der Menschen an, und dieser Panzer deckt kein Herz.“
    Damit war für mich klar, daß sich die Johanna von Orleans einmal mehr die Engländer zum Kampf stellen und dabei natürlich auf das alte Scheißhaus Monty treffen wird. Einen solchen Zufall gibt es nämlich panzerdichterisch nicht, das muß schon Panzervorsehung sein...
    Bezüglich der Zeitreisen will ich keine Klagen hören, denn dem „Philadelphia Experiment“ https://www.youtube.com/watch?v=DJONxyjkNnM und „Das letzte Herunterzählen“ https://www.youtube.com/watch?v=s7mMAEzw0UM haben derartiges die VS-Amerikaner beim Sechsjährigen Krieg filmisch schon getan und damit diese panzerdichterische Büchse der Pandora geöffnet, Mehr vom Stück verrate ich jetzt aber nicht, denn ihr sollt es ja selber lesen.
    Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/die-jungfrau-von-orleans-in-der-panzerschlacht-vom-wc3bcten-der-junger-dosenschreck.pdf
    Achtung Panzer! Die Jungfrau von Orleans in der Panzerschlacht Am Vorabend des Sechsjährigen Krieges ließ unser altes deutsches Reich bereits das Leben der Johanna von Orleans verfilmen - und zwar unter Namen „Das Mädchen Johanna“, was unseren altdeutschen Filmmachern auch ganz gut gelungen ist: https://www.youtube.com/watch?v=Xi9RMIxdNoQ Das würde eigentlich als Anrufung der Johanna von Orleans, nach Römersitte genügen. Die alten Römer besaßen nämlich die Fähigkeit, die Schutzgeister ihrer Feinde anzurufen und zum Überlaufen zu bringen - und da uns Deutsche ja, laut den umerzogenen Sophisten der VS-Amerikanern, neuerdings der Julius Cäsar höchstselbst erschaffen haben sollte, so habe ich uns in meinen Panzerdichtungen natürlich diese Fähigkeit auch gegeben. Welchen Sinn hätte es denn sonst, von den Römern erschaffen worden zu sein? Wenn man dann deren Gaben nicht erhält. Daher habe ich die Johanna von Orleans unter meine Schildmaiden aufgenommen, die dem Panzergemetzel eine weibliche Seite verleihen. Die Jungs können ja den Panzerspaß nicht alleine für sich haben... In diesem Panzerstück führe ich nun ein wenig aus wie es genau dazu gekommen ist, daß sich die Johanna von Orleans unser deutschen Panzertruppe angeschlossen hat. Und stelle die geschichtliche wie die dichterische Johanna von Orleans dabei ein wenig vor. Wobei es der irische Dichter Shaw gewesen ist, der mich auf den Gedanken gebracht hat, die Johanna von Orleans auferstehen zu lassen. In seiner Heiligen Johanna deutet er nämlich die Möglichkeit dazu an und da lasse ich mich nicht zwei Mal bitten. Den sprichwörtlichen Vogel hat natürlich mal wieder unser Schiller abgeschossen, der sehr geschickt die Johanna von Orleans nicht nur gegen den Napoleon verwendet hat, sondern diese obendrein auf dem Schlachtfeld einem Engländer namens Montgomery begegnen läßt: „JOHANNA. Du bist des Todes! Eine britsche Mutter zeugte dich. MONTGOMERY (fällt ihr zu Füßen). Halt ein, Furchtbare! Nicht den Unverteidigten Durchbohre. Weggeworfen hab ich Schwert und Schild, Zu deinen Füßen sink ich wehrlos, flehend hin. Laß mir das Licht des Lebens, nimm ein Lösegeld. Reich an Besitztum wohnt der Vater mir daheim Im schönen Lande Wallis, wo die schlängelnde Savern' durch grüne Auen rollt den Silberstrom, Und fünfzig Dörfer kennen seine Herrschaft an. Mit reichem Golde löst er den geliebten Sohn, Wenn er mich im Frankenlager lebend noch vernimmt. JOHANNA. Betrogner Tor! Verlorner! In der Jungfrau Hand Bist du gefallen, die verderbliche, woraus Nicht Rettung noch Erlösung mehr zu hoffen ist. Wenn dich das Unglück in des Krokodils Gewalt Gegeben oder des gefleckten Tigers Klaun, Wenn du der Löwenmutter junge Brut geraubt, Du könntest Mitleid finden und Barmherzigkeit, Doch tödlich ists, der Jungfrau zu begegnen. Denn dem Geisterreich, dem strengen, unverletzlichen, Verpflichtet mich der furchtbar bindende Vertrag, Mit dem Schwert zu töten alles Lebende, das mir Der Schlachten Gott verhängnisvoll entgegenschickt. MONTGOMERY. Furchtbar ist deine Rede, doch dein Blick ist sanft, Nicht schrecklich bist du in der Nähe anzuschaun, Es zieht das Herz mich zu der lieblichen Gestalt. O bei der Milde deines zärtlichen Geschlechts Fleh ich dich an. Erbarme meiner Jugend dich! JOHANNA. Nicht mein Geschlecht beschwöre! Nenne mich nicht Weib. Gleichwie die körperlosen Geister, die nicht frein Auf irdsche Weise, schließ ich mich an kein Geschlecht Der Menschen an, und dieser Panzer deckt kein Herz.“ Damit war für mich klar, daß sich die Johanna von Orleans einmal mehr die Engländer zum Kampf stellen und dabei natürlich auf das alte Scheißhaus Monty treffen wird. Einen solchen Zufall gibt es nämlich panzerdichterisch nicht, das muß schon Panzervorsehung sein... Bezüglich der Zeitreisen will ich keine Klagen hören, denn dem „Philadelphia Experiment“ https://www.youtube.com/watch?v=DJONxyjkNnM und „Das letzte Herunterzählen“ https://www.youtube.com/watch?v=s7mMAEzw0UM haben derartiges die VS-Amerikaner beim Sechsjährigen Krieg filmisch schon getan und damit diese panzerdichterische Büchse der Pandora geöffnet, Mehr vom Stück verrate ich jetzt aber nicht, denn ihr sollt es ja selber lesen. Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/die-jungfrau-von-orleans-in-der-panzerschlacht-vom-wc3bcten-der-junger-dosenschreck.pdf
    YouTube
    WWW.YOUTUBE.COM
    4
    0 Comments 0 Shares
  • Zu den beständigen Ärgernissen gehört es, daß unwissende oder umerzogene Personen den Ausländer H. Schweine zitieren, um unser deutsches Wesen der Welt zu erklären. Es tut daher Not mit aller Deutlichkeit zu sagen, daß es sich beim H. Schweine um einen erklärten Anhänger der Staatsumwälzung von 1789 in Gallien handelt, mit der der Feind Gallien geknechtet hat. Und ebenso stellte sich der H. Schweine auch die „Befreiung“ von uns Deutschen vor, nämlich die Auslöschung unserer deutschen Führungsschicht und die Unterwerfung unseres Volkes unter die Gebote des kosmopolitischen Liberalismus, der gerade sämtliche europäischen Völker in den Untergang treibt. Nur sind wir Deutschen eben nicht so dumm, daß wir uns unseren eigenen Untergang bereiten und so scheiterten alle inneren Umsturzversuche des Feindes. Weshalb dieser zweite große Kriege gegen uns Deutsche führen mußte, um uns zu knechten. Als einziges der großen europäischen Völker mußten wir von außen geknechtet werden: England, Gallien, Italien, Spanien, Schweden oder Rußland hat der Feind allesamt von Innen zu Fall gebracht. Nur uns Deutsche nicht. Daher werden wir nun auch zuerst mittels der Masseneinwanderung ausgerottet und einer beständigen psychologischen Kriegsführung unterzogen. Und dabei will uns Deutschen der Feind noch einen letzten Spott mit ins Grab geben: Die Behauptung, daß wir uns unseren Untergang aus freien Stücken bereitet hätten. Und viele einfältige Gecken gehen hierbei dem Feind auf den Leim und machen uns Deutschen Vorhaltungen in seinem Sinne: https://www.contra-magazin.com/2017/12/ein-volk-mit-kollektiver-schuld-ist-in-blindem-gehorsam-auf-dem-gemeinsamen-weg-in-die-islamisierung/
    „"Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts." Zu dieser von Heinrich Heine konstatierten Neigung zum absoluten Gehorsam gesellte sich mit dem zweiten Weltkrieg eine weitere psychologische Bürde. Der Holocaust hinterließ zusätzlich zu diesem ohnehin schon selbst-destruktiven Verhalten einen pathologischen Schuldkomplex, der sich durch permanente Wiederholung tief in die Seele der Deutschen eingebrannt hat. Kein anderes Volk auf der Welt hat die Gräueltaten seiner Vorväter über Generationen hinweg vererbt und ob dieser Erbschuld seinen Stolz als Nation so tief unter Schuldgefühlen begraben. Jeder objektive Blick auf die großen Errungenschaften der Dichter und Denker in der Vergangenheit oder auch die herausragenden wirtschaftlichen Leistungen der jüngeren Generationen wird durch eine schon krankhaft zu nennende Selbstgeißelung getrübt, wenn nicht gar verunmöglicht. Die Selbstermächtigung der deutschen Kanzlerin, das unvorbereitete Land ohne Rücksprache mit den Volksvertretern für eine unkontrollierte Einreise zu öffnen, war eine Freikarte für den Anspruch auf die Segnungen eines Wohlfahrtsstaates für Migranten aus aller Herren Länder und führte zu einem enormen Ansturm. Trotz seiner schlechten Erfahrungen mit blindem Gehorsam gegenüber einer autoritären Vaterfigur lässt sich das deutsche Volk in dieser Zwangslage von einer über ein Jahrzehnt hinweg als vertrauenswürdig und fürsorglich empfundenen Mutterfigur zu einer zivilgesellschaftlichen Meisterleistung anspornen. Viele Deutsche möchten ihre tief empfundene Schuld gegenüber einer anderen Glaubensgemeinschaft endlich loswerden und sich selbst und der Welt beweisen, dass sie durchaus zu Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und herzlicher Gastfreundschaft fähig sind. In Anbetracht einer praktisch nicht vorhandenen Infrastruktur zur Bewältigung einer so großen Zahl von Hilfsbedürftigen in einer so kurzen Zeit kann die bravouröse Meisterung dieser Herkulesaufgabe durch die deutsche Zivilgesellschaft nicht genug gewürdigt werden. Es sollte ein gesamtgesellschaftliches Experiment der Sonderklasse werden, eine archaische und kämpferische Kultur mit einem religiösen Herrschaftsanspruch in eine moderne und friedliebende Gesellschaft einzugliedern. Sowohl Politik als auch Medien waren beseelt von der als „Willkommenskultur“ bezeichneten Hilfsbereitschaft. Geltende Gesetze wurden völlig außer Acht gelassen. Die Welt schaute mit Erstaunen und Bewunderung auf dieses historisch zu nennende Ereignis im Land der einstmals „hässlichen“ Deutschen.“
    Wir Deutschen antworten solchen Gecken freilich mit unserem Götz von Berlichingen: https://www.youtube.com/watch?v=awOPflsg-Rk Und freuen uns auf den völkisch-religiösen Kleinkrieg, der dem Feind womöglich diesen letzten Spott ein wenig verderben könnte...
    Zu den beständigen Ärgernissen gehört es, daß unwissende oder umerzogene Personen den Ausländer H. Schweine zitieren, um unser deutsches Wesen der Welt zu erklären. Es tut daher Not mit aller Deutlichkeit zu sagen, daß es sich beim H. Schweine um einen erklärten Anhänger der Staatsumwälzung von 1789 in Gallien handelt, mit der der Feind Gallien geknechtet hat. Und ebenso stellte sich der H. Schweine auch die „Befreiung“ von uns Deutschen vor, nämlich die Auslöschung unserer deutschen Führungsschicht und die Unterwerfung unseres Volkes unter die Gebote des kosmopolitischen Liberalismus, der gerade sämtliche europäischen Völker in den Untergang treibt. Nur sind wir Deutschen eben nicht so dumm, daß wir uns unseren eigenen Untergang bereiten und so scheiterten alle inneren Umsturzversuche des Feindes. Weshalb dieser zweite große Kriege gegen uns Deutsche führen mußte, um uns zu knechten. Als einziges der großen europäischen Völker mußten wir von außen geknechtet werden: England, Gallien, Italien, Spanien, Schweden oder Rußland hat der Feind allesamt von Innen zu Fall gebracht. Nur uns Deutsche nicht. Daher werden wir nun auch zuerst mittels der Masseneinwanderung ausgerottet und einer beständigen psychologischen Kriegsführung unterzogen. Und dabei will uns Deutschen der Feind noch einen letzten Spott mit ins Grab geben: Die Behauptung, daß wir uns unseren Untergang aus freien Stücken bereitet hätten. Und viele einfältige Gecken gehen hierbei dem Feind auf den Leim und machen uns Deutschen Vorhaltungen in seinem Sinne: https://www.contra-magazin.com/2017/12/ein-volk-mit-kollektiver-schuld-ist-in-blindem-gehorsam-auf-dem-gemeinsamen-weg-in-die-islamisierung/ „"Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts." Zu dieser von Heinrich Heine konstatierten Neigung zum absoluten Gehorsam gesellte sich mit dem zweiten Weltkrieg eine weitere psychologische Bürde. Der Holocaust hinterließ zusätzlich zu diesem ohnehin schon selbst-destruktiven Verhalten einen pathologischen Schuldkomplex, der sich durch permanente Wiederholung tief in die Seele der Deutschen eingebrannt hat. Kein anderes Volk auf der Welt hat die Gräueltaten seiner Vorväter über Generationen hinweg vererbt und ob dieser Erbschuld seinen Stolz als Nation so tief unter Schuldgefühlen begraben. Jeder objektive Blick auf die großen Errungenschaften der Dichter und Denker in der Vergangenheit oder auch die herausragenden wirtschaftlichen Leistungen der jüngeren Generationen wird durch eine schon krankhaft zu nennende Selbstgeißelung getrübt, wenn nicht gar verunmöglicht. Die Selbstermächtigung der deutschen Kanzlerin, das unvorbereitete Land ohne Rücksprache mit den Volksvertretern für eine unkontrollierte Einreise zu öffnen, war eine Freikarte für den Anspruch auf die Segnungen eines Wohlfahrtsstaates für Migranten aus aller Herren Länder und führte zu einem enormen Ansturm. Trotz seiner schlechten Erfahrungen mit blindem Gehorsam gegenüber einer autoritären Vaterfigur lässt sich das deutsche Volk in dieser Zwangslage von einer über ein Jahrzehnt hinweg als vertrauenswürdig und fürsorglich empfundenen Mutterfigur zu einer zivilgesellschaftlichen Meisterleistung anspornen. Viele Deutsche möchten ihre tief empfundene Schuld gegenüber einer anderen Glaubensgemeinschaft endlich loswerden und sich selbst und der Welt beweisen, dass sie durchaus zu Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und herzlicher Gastfreundschaft fähig sind. In Anbetracht einer praktisch nicht vorhandenen Infrastruktur zur Bewältigung einer so großen Zahl von Hilfsbedürftigen in einer so kurzen Zeit kann die bravouröse Meisterung dieser Herkulesaufgabe durch die deutsche Zivilgesellschaft nicht genug gewürdigt werden. Es sollte ein gesamtgesellschaftliches Experiment der Sonderklasse werden, eine archaische und kämpferische Kultur mit einem religiösen Herrschaftsanspruch in eine moderne und friedliebende Gesellschaft einzugliedern. Sowohl Politik als auch Medien waren beseelt von der als „Willkommenskultur“ bezeichneten Hilfsbereitschaft. Geltende Gesetze wurden völlig außer Acht gelassen. Die Welt schaute mit Erstaunen und Bewunderung auf dieses historisch zu nennende Ereignis im Land der einstmals „hässlichen“ Deutschen.“ Wir Deutschen antworten solchen Gecken freilich mit unserem Götz von Berlichingen: https://www.youtube.com/watch?v=awOPflsg-Rk Und freuen uns auf den völkisch-religiösen Kleinkrieg, der dem Feind womöglich diesen letzten Spott ein wenig verderben könnte...
    3
    0 Comments 0 Shares
More Stories