„Die alten Weisen nannten den einen klugen Kämpfer, der nicht nur siegt, sondern sich dadurch auszeichnet, daß er mit Leichtigkeit siegt. Seine Siege werden ihm aber weder den Ruf der Weisheit noch den des Mutes einbringen. Denn soweit sie durch Umstände errungen werden, die nicht ans Licht gekommen sind, wird die Allgemeinheit nichts von ihnen wissen, und deshalb wird man ihn nicht wegen seiner Weisheit loben; und wenn sich der feindliche Staat unterwirft, ehe ein Tropfen Blut geflossen ist, wird man ihn nicht für seinen Mut rühmen. Er gewinnt seine Schlachten, indem er keine Fehler macht. Keine Fehler zu machen ist die Grundlage für die Gewißheit des Sieges, denn es bedeutet, einen Feind zu besiegen, der bereits geschlagen ist. So bringt sich der umsichtige Kämpfer in eine Position, die die Niederlage unmöglich macht, und er versäumt nicht den richtigen Augenblick, den Feind zu schlagen. So sucht im Krieg der siegreiche Stratege nur dann den Kampf, wenn der Sieg bereits errungen ist, wogegen einer, der zum Untergang verurteilt ist, zuerst kämpft und danach den Sieg sucht. Eine siegreiche Armee, die gegen eine geschlagene antritt, ist ein ganzes Pfund gegen ein einziges Korn auf der Waagschale. Der Ansturm der siegreichen Streitkräfte ist wie das Hereinbrechen aufgestauter Wasser in eine tausend Faden tiefe Schlucht.“ (Sun Tzu, Die Kunst des Krieges)
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  • Achtung Panzer! Die Jungfrau von Orleans in der Panzerschlacht
    Am Vorabend des Sechsjährigen Krieges ließ unser altes deutsches Reich bereits das Leben der Johanna von Orleans verfilmen - und zwar unter Namen „Das Mädchen Johanna“, was unseren altdeutschen Filmmachern auch ganz gut gelungen ist: https://www.youtube.com/watch?v=Xi9RMIxdNoQ Das würde eigentlich als Anrufung der Johanna von Orleans, nach Römersitte genügen. Die alten Römer besaßen nämlich die Fähigkeit, die Schutzgeister ihrer Feinde anzurufen und zum Überlaufen zu bringen - und da uns Deutsche ja, laut den umerzogenen Sophisten der VS-Amerikanern, neuerdings der Julius Cäsar höchstselbst erschaffen haben sollte, so habe ich uns in meinen Panzerdichtungen natürlich diese Fähigkeit auch gegeben. Welchen Sinn hätte es denn sonst, von den Römern erschaffen worden zu sein? Wenn man dann deren Gaben nicht erhält. Daher habe ich die Johanna von Orleans unter meine Schildmaiden aufgenommen, die dem Panzergemetzel eine weibliche Seite verleihen. Die Jungs können ja den Panzerspaß nicht alleine für sich haben...
    In diesem Panzerstück führe ich nun ein wenig aus wie es genau dazu gekommen ist, daß sich die Johanna von Orleans unser deutschen Panzertruppe angeschlossen hat. Und stelle die geschichtliche wie die dichterische Johanna von Orleans dabei ein wenig vor. Wobei es der irische Dichter Shaw gewesen ist, der mich auf den Gedanken gebracht hat, die Johanna von Orleans auferstehen zu lassen. In seiner Heiligen Johanna deutet er nämlich die Möglichkeit dazu an und da lasse ich mich nicht zwei Mal bitten.
    Den sprichwörtlichen Vogel hat natürlich mal wieder unser Schiller abgeschossen, der sehr geschickt die Johanna von Orleans nicht nur gegen den Napoleon verwendet hat, sondern diese obendrein auf dem Schlachtfeld einem Engländer namens Montgomery begegnen läßt:
    „JOHANNA.
    Du bist des Todes! Eine britsche Mutter zeugte dich.
    MONTGOMERY (fällt ihr zu Füßen).
    Halt ein, Furchtbare! Nicht den Unverteidigten
    Durchbohre. Weggeworfen hab ich Schwert und Schild,
    Zu deinen Füßen sink ich wehrlos, flehend hin.
    Laß mir das Licht des Lebens, nimm ein Lösegeld.
    Reich an Besitztum wohnt der Vater mir daheim
    Im schönen Lande Wallis, wo die schlängelnde
    Savern' durch grüne Auen rollt den Silberstrom,
    Und fünfzig Dörfer kennen seine Herrschaft an.
    Mit reichem Golde löst er den geliebten Sohn,
    Wenn er mich im Frankenlager lebend noch vernimmt.
    JOHANNA.
    Betrogner Tor! Verlorner! In der Jungfrau Hand
    Bist du gefallen, die verderbliche, woraus
    Nicht Rettung noch Erlösung mehr zu hoffen ist.
    Wenn dich das Unglück in des Krokodils Gewalt
    Gegeben oder des gefleckten Tigers Klaun,
    Wenn du der Löwenmutter junge Brut geraubt,
    Du könntest Mitleid finden und Barmherzigkeit,
    Doch tödlich ists, der Jungfrau zu begegnen.
    Denn dem Geisterreich, dem strengen, unverletzlichen,
    Verpflichtet mich der furchtbar bindende Vertrag,
    Mit dem Schwert zu töten alles Lebende, das mir
    Der Schlachten Gott verhängnisvoll entgegenschickt.
    MONTGOMERY.
    Furchtbar ist deine Rede, doch dein Blick ist sanft,
    Nicht schrecklich bist du in der Nähe anzuschaun,
    Es zieht das Herz mich zu der lieblichen Gestalt.
    O bei der Milde deines zärtlichen Geschlechts
    Fleh ich dich an. Erbarme meiner Jugend dich!
    JOHANNA.
    Nicht mein Geschlecht beschwöre! Nenne mich nicht Weib.
    Gleichwie die körperlosen Geister, die nicht frein
    Auf irdsche Weise, schließ ich mich an kein Geschlecht
    Der Menschen an, und dieser Panzer deckt kein Herz.“
    Damit war für mich klar, daß sich die Johanna von Orleans einmal mehr die Engländer zum Kampf stellen und dabei natürlich auf das alte Scheißhaus Monty treffen wird. Einen solchen Zufall gibt es nämlich panzerdichterisch nicht, das muß schon Panzervorsehung sein...
    Bezüglich der Zeitreisen will ich keine Klagen hören, denn dem „Philadelphia Experiment“ https://www.youtube.com/watch?v=DJONxyjkNnM und „Das letzte Herunterzählen“ https://www.youtube.com/watch?v=s7mMAEzw0UM haben derartiges die VS-Amerikaner beim Sechsjährigen Krieg filmisch schon getan und damit diese panzerdichterische Büchse der Pandora geöffnet, Mehr vom Stück verrate ich jetzt aber nicht, denn ihr sollt es ja selber lesen.
    Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/die-jungfrau-von-orleans-in-der-panzerschlacht-vom-wc3bcten-der-junger-dosenschreck.pdf
    Achtung Panzer! Die Jungfrau von Orleans in der Panzerschlacht Am Vorabend des Sechsjährigen Krieges ließ unser altes deutsches Reich bereits das Leben der Johanna von Orleans verfilmen - und zwar unter Namen „Das Mädchen Johanna“, was unseren altdeutschen Filmmachern auch ganz gut gelungen ist: https://www.youtube.com/watch?v=Xi9RMIxdNoQ Das würde eigentlich als Anrufung der Johanna von Orleans, nach Römersitte genügen. Die alten Römer besaßen nämlich die Fähigkeit, die Schutzgeister ihrer Feinde anzurufen und zum Überlaufen zu bringen - und da uns Deutsche ja, laut den umerzogenen Sophisten der VS-Amerikanern, neuerdings der Julius Cäsar höchstselbst erschaffen haben sollte, so habe ich uns in meinen Panzerdichtungen natürlich diese Fähigkeit auch gegeben. Welchen Sinn hätte es denn sonst, von den Römern erschaffen worden zu sein? Wenn man dann deren Gaben nicht erhält. Daher habe ich die Johanna von Orleans unter meine Schildmaiden aufgenommen, die dem Panzergemetzel eine weibliche Seite verleihen. Die Jungs können ja den Panzerspaß nicht alleine für sich haben... In diesem Panzerstück führe ich nun ein wenig aus wie es genau dazu gekommen ist, daß sich die Johanna von Orleans unser deutschen Panzertruppe angeschlossen hat. Und stelle die geschichtliche wie die dichterische Johanna von Orleans dabei ein wenig vor. Wobei es der irische Dichter Shaw gewesen ist, der mich auf den Gedanken gebracht hat, die Johanna von Orleans auferstehen zu lassen. In seiner Heiligen Johanna deutet er nämlich die Möglichkeit dazu an und da lasse ich mich nicht zwei Mal bitten. Den sprichwörtlichen Vogel hat natürlich mal wieder unser Schiller abgeschossen, der sehr geschickt die Johanna von Orleans nicht nur gegen den Napoleon verwendet hat, sondern diese obendrein auf dem Schlachtfeld einem Engländer namens Montgomery begegnen läßt: „JOHANNA. Du bist des Todes! Eine britsche Mutter zeugte dich. MONTGOMERY (fällt ihr zu Füßen). Halt ein, Furchtbare! Nicht den Unverteidigten Durchbohre. Weggeworfen hab ich Schwert und Schild, Zu deinen Füßen sink ich wehrlos, flehend hin. Laß mir das Licht des Lebens, nimm ein Lösegeld. Reich an Besitztum wohnt der Vater mir daheim Im schönen Lande Wallis, wo die schlängelnde Savern' durch grüne Auen rollt den Silberstrom, Und fünfzig Dörfer kennen seine Herrschaft an. Mit reichem Golde löst er den geliebten Sohn, Wenn er mich im Frankenlager lebend noch vernimmt. JOHANNA. Betrogner Tor! Verlorner! In der Jungfrau Hand Bist du gefallen, die verderbliche, woraus Nicht Rettung noch Erlösung mehr zu hoffen ist. Wenn dich das Unglück in des Krokodils Gewalt Gegeben oder des gefleckten Tigers Klaun, Wenn du der Löwenmutter junge Brut geraubt, Du könntest Mitleid finden und Barmherzigkeit, Doch tödlich ists, der Jungfrau zu begegnen. Denn dem Geisterreich, dem strengen, unverletzlichen, Verpflichtet mich der furchtbar bindende Vertrag, Mit dem Schwert zu töten alles Lebende, das mir Der Schlachten Gott verhängnisvoll entgegenschickt. MONTGOMERY. Furchtbar ist deine Rede, doch dein Blick ist sanft, Nicht schrecklich bist du in der Nähe anzuschaun, Es zieht das Herz mich zu der lieblichen Gestalt. O bei der Milde deines zärtlichen Geschlechts Fleh ich dich an. Erbarme meiner Jugend dich! JOHANNA. Nicht mein Geschlecht beschwöre! Nenne mich nicht Weib. Gleichwie die körperlosen Geister, die nicht frein Auf irdsche Weise, schließ ich mich an kein Geschlecht Der Menschen an, und dieser Panzer deckt kein Herz.“ Damit war für mich klar, daß sich die Johanna von Orleans einmal mehr die Engländer zum Kampf stellen und dabei natürlich auf das alte Scheißhaus Monty treffen wird. Einen solchen Zufall gibt es nämlich panzerdichterisch nicht, das muß schon Panzervorsehung sein... Bezüglich der Zeitreisen will ich keine Klagen hören, denn dem „Philadelphia Experiment“ https://www.youtube.com/watch?v=DJONxyjkNnM und „Das letzte Herunterzählen“ https://www.youtube.com/watch?v=s7mMAEzw0UM haben derartiges die VS-Amerikaner beim Sechsjährigen Krieg filmisch schon getan und damit diese panzerdichterische Büchse der Pandora geöffnet, Mehr vom Stück verrate ich jetzt aber nicht, denn ihr sollt es ja selber lesen. Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/die-jungfrau-von-orleans-in-der-panzerschlacht-vom-wc3bcten-der-junger-dosenschreck.pdf
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  • Zu den beständigen Ärgernissen gehört es, daß unwissende oder umerzogene Personen den Ausländer H. Schweine zitieren, um unser deutsches Wesen der Welt zu erklären. Es tut daher Not mit aller Deutlichkeit zu sagen, daß es sich beim H. Schweine um einen erklärten Anhänger der Staatsumwälzung von 1789 in Gallien handelt, mit der der Feind Gallien geknechtet hat. Und ebenso stellte sich der H. Schweine auch die „Befreiung“ von uns Deutschen vor, nämlich die Auslöschung unserer deutschen Führungsschicht und die Unterwerfung unseres Volkes unter die Gebote des kosmopolitischen Liberalismus, der gerade sämtliche europäischen Völker in den Untergang treibt. Nur sind wir Deutschen eben nicht so dumm, daß wir uns unseren eigenen Untergang bereiten und so scheiterten alle inneren Umsturzversuche des Feindes. Weshalb dieser zweite große Kriege gegen uns Deutsche führen mußte, um uns zu knechten. Als einziges der großen europäischen Völker mußten wir von außen geknechtet werden: England, Gallien, Italien, Spanien, Schweden oder Rußland hat der Feind allesamt von Innen zu Fall gebracht. Nur uns Deutsche nicht. Daher werden wir nun auch zuerst mittels der Masseneinwanderung ausgerottet und einer beständigen psychologischen Kriegsführung unterzogen. Und dabei will uns Deutschen der Feind noch einen letzten Spott mit ins Grab geben: Die Behauptung, daß wir uns unseren Untergang aus freien Stücken bereitet hätten. Und viele einfältige Gecken gehen hierbei dem Feind auf den Leim und machen uns Deutschen Vorhaltungen in seinem Sinne: https://www.contra-magazin.com/2017/12/ein-volk-mit-kollektiver-schuld-ist-in-blindem-gehorsam-auf-dem-gemeinsamen-weg-in-die-islamisierung/
    „"Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts." Zu dieser von Heinrich Heine konstatierten Neigung zum absoluten Gehorsam gesellte sich mit dem zweiten Weltkrieg eine weitere psychologische Bürde. Der Holocaust hinterließ zusätzlich zu diesem ohnehin schon selbst-destruktiven Verhalten einen pathologischen Schuldkomplex, der sich durch permanente Wiederholung tief in die Seele der Deutschen eingebrannt hat. Kein anderes Volk auf der Welt hat die Gräueltaten seiner Vorväter über Generationen hinweg vererbt und ob dieser Erbschuld seinen Stolz als Nation so tief unter Schuldgefühlen begraben. Jeder objektive Blick auf die großen Errungenschaften der Dichter und Denker in der Vergangenheit oder auch die herausragenden wirtschaftlichen Leistungen der jüngeren Generationen wird durch eine schon krankhaft zu nennende Selbstgeißelung getrübt, wenn nicht gar verunmöglicht. Die Selbstermächtigung der deutschen Kanzlerin, das unvorbereitete Land ohne Rücksprache mit den Volksvertretern für eine unkontrollierte Einreise zu öffnen, war eine Freikarte für den Anspruch auf die Segnungen eines Wohlfahrtsstaates für Migranten aus aller Herren Länder und führte zu einem enormen Ansturm. Trotz seiner schlechten Erfahrungen mit blindem Gehorsam gegenüber einer autoritären Vaterfigur lässt sich das deutsche Volk in dieser Zwangslage von einer über ein Jahrzehnt hinweg als vertrauenswürdig und fürsorglich empfundenen Mutterfigur zu einer zivilgesellschaftlichen Meisterleistung anspornen. Viele Deutsche möchten ihre tief empfundene Schuld gegenüber einer anderen Glaubensgemeinschaft endlich loswerden und sich selbst und der Welt beweisen, dass sie durchaus zu Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und herzlicher Gastfreundschaft fähig sind. In Anbetracht einer praktisch nicht vorhandenen Infrastruktur zur Bewältigung einer so großen Zahl von Hilfsbedürftigen in einer so kurzen Zeit kann die bravouröse Meisterung dieser Herkulesaufgabe durch die deutsche Zivilgesellschaft nicht genug gewürdigt werden. Es sollte ein gesamtgesellschaftliches Experiment der Sonderklasse werden, eine archaische und kämpferische Kultur mit einem religiösen Herrschaftsanspruch in eine moderne und friedliebende Gesellschaft einzugliedern. Sowohl Politik als auch Medien waren beseelt von der als „Willkommenskultur“ bezeichneten Hilfsbereitschaft. Geltende Gesetze wurden völlig außer Acht gelassen. Die Welt schaute mit Erstaunen und Bewunderung auf dieses historisch zu nennende Ereignis im Land der einstmals „hässlichen“ Deutschen.“
    Wir Deutschen antworten solchen Gecken freilich mit unserem Götz von Berlichingen: https://www.youtube.com/watch?v=awOPflsg-Rk Und freuen uns auf den völkisch-religiösen Kleinkrieg, der dem Feind womöglich diesen letzten Spott ein wenig verderben könnte...
    Zu den beständigen Ärgernissen gehört es, daß unwissende oder umerzogene Personen den Ausländer H. Schweine zitieren, um unser deutsches Wesen der Welt zu erklären. Es tut daher Not mit aller Deutlichkeit zu sagen, daß es sich beim H. Schweine um einen erklärten Anhänger der Staatsumwälzung von 1789 in Gallien handelt, mit der der Feind Gallien geknechtet hat. Und ebenso stellte sich der H. Schweine auch die „Befreiung“ von uns Deutschen vor, nämlich die Auslöschung unserer deutschen Führungsschicht und die Unterwerfung unseres Volkes unter die Gebote des kosmopolitischen Liberalismus, der gerade sämtliche europäischen Völker in den Untergang treibt. Nur sind wir Deutschen eben nicht so dumm, daß wir uns unseren eigenen Untergang bereiten und so scheiterten alle inneren Umsturzversuche des Feindes. Weshalb dieser zweite große Kriege gegen uns Deutsche führen mußte, um uns zu knechten. Als einziges der großen europäischen Völker mußten wir von außen geknechtet werden: England, Gallien, Italien, Spanien, Schweden oder Rußland hat der Feind allesamt von Innen zu Fall gebracht. Nur uns Deutsche nicht. Daher werden wir nun auch zuerst mittels der Masseneinwanderung ausgerottet und einer beständigen psychologischen Kriegsführung unterzogen. Und dabei will uns Deutschen der Feind noch einen letzten Spott mit ins Grab geben: Die Behauptung, daß wir uns unseren Untergang aus freien Stücken bereitet hätten. Und viele einfältige Gecken gehen hierbei dem Feind auf den Leim und machen uns Deutschen Vorhaltungen in seinem Sinne: https://www.contra-magazin.com/2017/12/ein-volk-mit-kollektiver-schuld-ist-in-blindem-gehorsam-auf-dem-gemeinsamen-weg-in-die-islamisierung/ „"Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts." Zu dieser von Heinrich Heine konstatierten Neigung zum absoluten Gehorsam gesellte sich mit dem zweiten Weltkrieg eine weitere psychologische Bürde. Der Holocaust hinterließ zusätzlich zu diesem ohnehin schon selbst-destruktiven Verhalten einen pathologischen Schuldkomplex, der sich durch permanente Wiederholung tief in die Seele der Deutschen eingebrannt hat. Kein anderes Volk auf der Welt hat die Gräueltaten seiner Vorväter über Generationen hinweg vererbt und ob dieser Erbschuld seinen Stolz als Nation so tief unter Schuldgefühlen begraben. Jeder objektive Blick auf die großen Errungenschaften der Dichter und Denker in der Vergangenheit oder auch die herausragenden wirtschaftlichen Leistungen der jüngeren Generationen wird durch eine schon krankhaft zu nennende Selbstgeißelung getrübt, wenn nicht gar verunmöglicht. Die Selbstermächtigung der deutschen Kanzlerin, das unvorbereitete Land ohne Rücksprache mit den Volksvertretern für eine unkontrollierte Einreise zu öffnen, war eine Freikarte für den Anspruch auf die Segnungen eines Wohlfahrtsstaates für Migranten aus aller Herren Länder und führte zu einem enormen Ansturm. Trotz seiner schlechten Erfahrungen mit blindem Gehorsam gegenüber einer autoritären Vaterfigur lässt sich das deutsche Volk in dieser Zwangslage von einer über ein Jahrzehnt hinweg als vertrauenswürdig und fürsorglich empfundenen Mutterfigur zu einer zivilgesellschaftlichen Meisterleistung anspornen. Viele Deutsche möchten ihre tief empfundene Schuld gegenüber einer anderen Glaubensgemeinschaft endlich loswerden und sich selbst und der Welt beweisen, dass sie durchaus zu Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und herzlicher Gastfreundschaft fähig sind. In Anbetracht einer praktisch nicht vorhandenen Infrastruktur zur Bewältigung einer so großen Zahl von Hilfsbedürftigen in einer so kurzen Zeit kann die bravouröse Meisterung dieser Herkulesaufgabe durch die deutsche Zivilgesellschaft nicht genug gewürdigt werden. Es sollte ein gesamtgesellschaftliches Experiment der Sonderklasse werden, eine archaische und kämpferische Kultur mit einem religiösen Herrschaftsanspruch in eine moderne und friedliebende Gesellschaft einzugliedern. Sowohl Politik als auch Medien waren beseelt von der als „Willkommenskultur“ bezeichneten Hilfsbereitschaft. Geltende Gesetze wurden völlig außer Acht gelassen. Die Welt schaute mit Erstaunen und Bewunderung auf dieses historisch zu nennende Ereignis im Land der einstmals „hässlichen“ Deutschen.“ Wir Deutschen antworten solchen Gecken freilich mit unserem Götz von Berlichingen: https://www.youtube.com/watch?v=awOPflsg-Rk Und freuen uns auf den völkisch-religiösen Kleinkrieg, der dem Feind womöglich diesen letzten Spott ein wenig verderben könnte...
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