Zu den beständigen Ärgernissen gehört es, daß unwissende oder umerzogene Personen den Ausländer H. Schweine zitieren, um unser deutsches Wesen der Welt zu erklären. Es tut daher Not mit aller Deutlichkeit zu sagen, daß es sich beim H. Schweine um einen erklärten Anhänger der Staatsumwälzung von 1789 in Gallien handelt, mit der der Feind Gallien geknechtet hat. Und ebenso stellte sich der H. Schweine auch die „Befreiung“ von uns Deutschen vor, nämlich die Auslöschung unserer deutschen Führungsschicht und die Unterwerfung unseres Volkes unter die Gebote des kosmopolitischen Liberalismus, der gerade sämtliche europäischen Völker in den Untergang treibt. Nur sind wir Deutschen eben nicht so dumm, daß wir uns unseren eigenen Untergang bereiten und so scheiterten alle inneren Umsturzversuche des Feindes. Weshalb dieser zweite große Kriege gegen uns Deutsche führen mußte, um uns zu knechten. Als einziges der großen europäischen Völker mußten wir von außen geknechtet werden: England, Gallien, Italien, Spanien, Schweden oder Rußland hat der Feind allesamt von Innen zu Fall gebracht. Nur uns Deutsche nicht. Daher werden wir nun auch zuerst mittels der Masseneinwanderung ausgerottet und einer beständigen psychologischen Kriegsführung unterzogen. Und dabei will uns Deutschen der Feind noch einen letzten Spott mit ins Grab geben: Die Behauptung, daß wir uns unseren Untergang aus freien Stücken bereitet hätten. Und viele einfältige Gecken gehen hierbei dem Feind auf den Leim und machen uns Deutschen Vorhaltungen in seinem Sinne: https://www.contra-magazin.com/2017/12/ein-volk-mit-kollektiver-schuld-ist-in-blindem-gehorsam-auf-dem-gemeinsamen-weg-in-die-islamisierung/
„"Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts." Zu dieser von Heinrich Heine konstatierten Neigung zum absoluten Gehorsam gesellte sich mit dem zweiten Weltkrieg eine weitere psychologische Bürde. Der Holocaust hinterließ zusätzlich zu diesem ohnehin schon selbst-destruktiven Verhalten einen pathologischen Schuldkomplex, der sich durch permanente Wiederholung tief in die Seele der Deutschen eingebrannt hat. Kein anderes Volk auf der Welt hat die Gräueltaten seiner Vorväter über Generationen hinweg vererbt und ob dieser Erbschuld seinen Stolz als Nation so tief unter Schuldgefühlen begraben. Jeder objektive Blick auf die großen Errungenschaften der Dichter und Denker in der Vergangenheit oder auch die herausragenden wirtschaftlichen Leistungen der jüngeren Generationen wird durch eine schon krankhaft zu nennende Selbstgeißelung getrübt, wenn nicht gar verunmöglicht. Die Selbstermächtigung der deutschen Kanzlerin, das unvorbereitete Land ohne Rücksprache mit den Volksvertretern für eine unkontrollierte Einreise zu öffnen, war eine Freikarte für den Anspruch auf die Segnungen eines Wohlfahrtsstaates für Migranten aus aller Herren Länder und führte zu einem enormen Ansturm. Trotz seiner schlechten Erfahrungen mit blindem Gehorsam gegenüber einer autoritären Vaterfigur lässt sich das deutsche Volk in dieser Zwangslage von einer über ein Jahrzehnt hinweg als vertrauenswürdig und fürsorglich empfundenen Mutterfigur zu einer zivilgesellschaftlichen Meisterleistung anspornen. Viele Deutsche möchten ihre tief empfundene Schuld gegenüber einer anderen Glaubensgemeinschaft endlich loswerden und sich selbst und der Welt beweisen, dass sie durchaus zu Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und herzlicher Gastfreundschaft fähig sind. In Anbetracht einer praktisch nicht vorhandenen Infrastruktur zur Bewältigung einer so großen Zahl von Hilfsbedürftigen in einer so kurzen Zeit kann die bravouröse Meisterung dieser Herkulesaufgabe durch die deutsche Zivilgesellschaft nicht genug gewürdigt werden. Es sollte ein gesamtgesellschaftliches Experiment der Sonderklasse werden, eine archaische und kämpferische Kultur mit einem religiösen Herrschaftsanspruch in eine moderne und friedliebende Gesellschaft einzugliedern. Sowohl Politik als auch Medien waren beseelt von der als „Willkommenskultur“ bezeichneten Hilfsbereitschaft. Geltende Gesetze wurden völlig außer Acht gelassen. Die Welt schaute mit Erstaunen und Bewunderung auf dieses historisch zu nennende Ereignis im Land der einstmals „hässlichen“ Deutschen.“
Wir Deutschen antworten solchen Gecken freilich mit unserem Götz von Berlichingen: https://www.youtube.com/watch?v=awOPflsg-Rk Und freuen uns auf den völkisch-religiösen Kleinkrieg, der dem Feind womöglich diesen letzten Spott ein wenig verderben könnte...
Zu den beständigen Ärgernissen gehört es, daß unwissende oder umerzogene Personen den Ausländer H. Schweine zitieren, um unser deutsches Wesen der Welt zu erklären. Es tut daher Not mit aller Deutlichkeit zu sagen, daß es sich beim H. Schweine um einen erklärten Anhänger der Staatsumwälzung von 1789 in Gallien handelt, mit der der Feind Gallien geknechtet hat. Und ebenso stellte sich der H. Schweine auch die „Befreiung“ von uns Deutschen vor, nämlich die Auslöschung unserer deutschen Führungsschicht und die Unterwerfung unseres Volkes unter die Gebote des kosmopolitischen Liberalismus, der gerade sämtliche europäischen Völker in den Untergang treibt. Nur sind wir Deutschen eben nicht so dumm, daß wir uns unseren eigenen Untergang bereiten und so scheiterten alle inneren Umsturzversuche des Feindes. Weshalb dieser zweite große Kriege gegen uns Deutsche führen mußte, um uns zu knechten. Als einziges der großen europäischen Völker mußten wir von außen geknechtet werden: England, Gallien, Italien, Spanien, Schweden oder Rußland hat der Feind allesamt von Innen zu Fall gebracht. Nur uns Deutsche nicht. Daher werden wir nun auch zuerst mittels der Masseneinwanderung ausgerottet und einer beständigen psychologischen Kriegsführung unterzogen. Und dabei will uns Deutschen der Feind noch einen letzten Spott mit ins Grab geben: Die Behauptung, daß wir uns unseren Untergang aus freien Stücken bereitet hätten. Und viele einfältige Gecken gehen hierbei dem Feind auf den Leim und machen uns Deutschen Vorhaltungen in seinem Sinne: https://www.contra-magazin.com/2017/12/ein-volk-mit-kollektiver-schuld-ist-in-blindem-gehorsam-auf-dem-gemeinsamen-weg-in-die-islamisierung/ „"Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts." Zu dieser von Heinrich Heine konstatierten Neigung zum absoluten Gehorsam gesellte sich mit dem zweiten Weltkrieg eine weitere psychologische Bürde. Der Holocaust hinterließ zusätzlich zu diesem ohnehin schon selbst-destruktiven Verhalten einen pathologischen Schuldkomplex, der sich durch permanente Wiederholung tief in die Seele der Deutschen eingebrannt hat. Kein anderes Volk auf der Welt hat die Gräueltaten seiner Vorväter über Generationen hinweg vererbt und ob dieser Erbschuld seinen Stolz als Nation so tief unter Schuldgefühlen begraben. Jeder objektive Blick auf die großen Errungenschaften der Dichter und Denker in der Vergangenheit oder auch die herausragenden wirtschaftlichen Leistungen der jüngeren Generationen wird durch eine schon krankhaft zu nennende Selbstgeißelung getrübt, wenn nicht gar verunmöglicht. Die Selbstermächtigung der deutschen Kanzlerin, das unvorbereitete Land ohne Rücksprache mit den Volksvertretern für eine unkontrollierte Einreise zu öffnen, war eine Freikarte für den Anspruch auf die Segnungen eines Wohlfahrtsstaates für Migranten aus aller Herren Länder und führte zu einem enormen Ansturm. Trotz seiner schlechten Erfahrungen mit blindem Gehorsam gegenüber einer autoritären Vaterfigur lässt sich das deutsche Volk in dieser Zwangslage von einer über ein Jahrzehnt hinweg als vertrauenswürdig und fürsorglich empfundenen Mutterfigur zu einer zivilgesellschaftlichen Meisterleistung anspornen. Viele Deutsche möchten ihre tief empfundene Schuld gegenüber einer anderen Glaubensgemeinschaft endlich loswerden und sich selbst und der Welt beweisen, dass sie durchaus zu Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und herzlicher Gastfreundschaft fähig sind. In Anbetracht einer praktisch nicht vorhandenen Infrastruktur zur Bewältigung einer so großen Zahl von Hilfsbedürftigen in einer so kurzen Zeit kann die bravouröse Meisterung dieser Herkulesaufgabe durch die deutsche Zivilgesellschaft nicht genug gewürdigt werden. Es sollte ein gesamtgesellschaftliches Experiment der Sonderklasse werden, eine archaische und kämpferische Kultur mit einem religiösen Herrschaftsanspruch in eine moderne und friedliebende Gesellschaft einzugliedern. Sowohl Politik als auch Medien waren beseelt von der als „Willkommenskultur“ bezeichneten Hilfsbereitschaft. Geltende Gesetze wurden völlig außer Acht gelassen. Die Welt schaute mit Erstaunen und Bewunderung auf dieses historisch zu nennende Ereignis im Land der einstmals „hässlichen“ Deutschen.“ Wir Deutschen antworten solchen Gecken freilich mit unserem Götz von Berlichingen: https://www.youtube.com/watch?v=awOPflsg-Rk Und freuen uns auf den völkisch-religiösen Kleinkrieg, der dem Feind womöglich diesen letzten Spott ein wenig verderben könnte...
0 Comments 0 Shares
Sponsored

0% INTEREST , NO HIDDEN FEES, NO CREDIT CHECK, 100% APPROVED UP TO $10,000

Get Approved For UP To $10,000 In Credit For Advertising Your Business. 100% Approval Guaranteed! We offer: 0% interest , no hidden fees, no Credit check, and great care for our clients.