Achtung Panzer! Die Jungfrau von Orleans in der Panzerschlacht
Am Vorabend des Sechsjährigen Krieges ließ unser altes deutsches Reich bereits das Leben der Johanna von Orleans verfilmen - und zwar unter Namen „Das Mädchen Johanna“, was unseren altdeutschen Filmmachern auch ganz gut gelungen ist: https://www.youtube.com/watch?v=Xi9RMIxdNoQ Das würde eigentlich als Anrufung der Johanna von Orleans, nach Römersitte genügen. Die alten Römer besaßen nämlich die Fähigkeit, die Schutzgeister ihrer Feinde anzurufen und zum Überlaufen zu bringen - und da uns Deutsche ja, laut den umerzogenen Sophisten der VS-Amerikanern, neuerdings der Julius Cäsar höchstselbst erschaffen haben sollte, so habe ich uns in meinen Panzerdichtungen natürlich diese Fähigkeit auch gegeben. Welchen Sinn hätte es denn sonst, von den Römern erschaffen worden zu sein? Wenn man dann deren Gaben nicht erhält. Daher habe ich die Johanna von Orleans unter meine Schildmaiden aufgenommen, die dem Panzergemetzel eine weibliche Seite verleihen. Die Jungs können ja den Panzerspaß nicht alleine für sich haben...
In diesem Panzerstück führe ich nun ein wenig aus wie es genau dazu gekommen ist, daß sich die Johanna von Orleans unser deutschen Panzertruppe angeschlossen hat. Und stelle die geschichtliche wie die dichterische Johanna von Orleans dabei ein wenig vor. Wobei es der irische Dichter Shaw gewesen ist, der mich auf den Gedanken gebracht hat, die Johanna von Orleans auferstehen zu lassen. In seiner Heiligen Johanna deutet er nämlich die Möglichkeit dazu an und da lasse ich mich nicht zwei Mal bitten.
Den sprichwörtlichen Vogel hat natürlich mal wieder unser Schiller abgeschossen, der sehr geschickt die Johanna von Orleans nicht nur gegen den Napoleon verwendet hat, sondern diese obendrein auf dem Schlachtfeld einem Engländer namens Montgomery begegnen läßt:
„JOHANNA.
Du bist des Todes! Eine britsche Mutter zeugte dich.
MONTGOMERY (fällt ihr zu Füßen).
Halt ein, Furchtbare! Nicht den Unverteidigten
Durchbohre. Weggeworfen hab ich Schwert und Schild,
Zu deinen Füßen sink ich wehrlos, flehend hin.
Laß mir das Licht des Lebens, nimm ein Lösegeld.
Reich an Besitztum wohnt der Vater mir daheim
Im schönen Lande Wallis, wo die schlängelnde
Savern' durch grüne Auen rollt den Silberstrom,
Und fünfzig Dörfer kennen seine Herrschaft an.
Mit reichem Golde löst er den geliebten Sohn,
Wenn er mich im Frankenlager lebend noch vernimmt.
JOHANNA.
Betrogner Tor! Verlorner! In der Jungfrau Hand
Bist du gefallen, die verderbliche, woraus
Nicht Rettung noch Erlösung mehr zu hoffen ist.
Wenn dich das Unglück in des Krokodils Gewalt
Gegeben oder des gefleckten Tigers Klaun,
Wenn du der Löwenmutter junge Brut geraubt,
Du könntest Mitleid finden und Barmherzigkeit,
Doch tödlich ists, der Jungfrau zu begegnen.
Denn dem Geisterreich, dem strengen, unverletzlichen,
Verpflichtet mich der furchtbar bindende Vertrag,
Mit dem Schwert zu töten alles Lebende, das mir
Der Schlachten Gott verhängnisvoll entgegenschickt.
MONTGOMERY.
Furchtbar ist deine Rede, doch dein Blick ist sanft,
Nicht schrecklich bist du in der Nähe anzuschaun,
Es zieht das Herz mich zu der lieblichen Gestalt.
O bei der Milde deines zärtlichen Geschlechts
Fleh ich dich an. Erbarme meiner Jugend dich!
JOHANNA.
Nicht mein Geschlecht beschwöre! Nenne mich nicht Weib.
Gleichwie die körperlosen Geister, die nicht frein
Auf irdsche Weise, schließ ich mich an kein Geschlecht
Der Menschen an, und dieser Panzer deckt kein Herz.“
Damit war für mich klar, daß sich die Johanna von Orleans einmal mehr die Engländer zum Kampf stellen und dabei natürlich auf das alte Scheißhaus Monty treffen wird. Einen solchen Zufall gibt es nämlich panzerdichterisch nicht, das muß schon Panzervorsehung sein...
Bezüglich der Zeitreisen will ich keine Klagen hören, denn dem „Philadelphia Experiment“ https://www.youtube.com/watch?v=DJONxyjkNnM und „Das letzte Herunterzählen“ https://www.youtube.com/watch?v=s7mMAEzw0UM haben derartiges die VS-Amerikaner beim Sechsjährigen Krieg filmisch schon getan und damit diese panzerdichterische Büchse der Pandora geöffnet, Mehr vom Stück verrate ich jetzt aber nicht, denn ihr sollt es ja selber lesen.
Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/die-jungfrau-von-orleans-in-der-panzerschlacht-vom-wc3bcten-der-junger-dosenschreck.pdf
Achtung Panzer! Die Jungfrau von Orleans in der Panzerschlacht Am Vorabend des Sechsjährigen Krieges ließ unser altes deutsches Reich bereits das Leben der Johanna von Orleans verfilmen - und zwar unter Namen „Das Mädchen Johanna“, was unseren altdeutschen Filmmachern auch ganz gut gelungen ist: https://www.youtube.com/watch?v=Xi9RMIxdNoQ Das würde eigentlich als Anrufung der Johanna von Orleans, nach Römersitte genügen. Die alten Römer besaßen nämlich die Fähigkeit, die Schutzgeister ihrer Feinde anzurufen und zum Überlaufen zu bringen - und da uns Deutsche ja, laut den umerzogenen Sophisten der VS-Amerikanern, neuerdings der Julius Cäsar höchstselbst erschaffen haben sollte, so habe ich uns in meinen Panzerdichtungen natürlich diese Fähigkeit auch gegeben. Welchen Sinn hätte es denn sonst, von den Römern erschaffen worden zu sein? Wenn man dann deren Gaben nicht erhält. Daher habe ich die Johanna von Orleans unter meine Schildmaiden aufgenommen, die dem Panzergemetzel eine weibliche Seite verleihen. Die Jungs können ja den Panzerspaß nicht alleine für sich haben... In diesem Panzerstück führe ich nun ein wenig aus wie es genau dazu gekommen ist, daß sich die Johanna von Orleans unser deutschen Panzertruppe angeschlossen hat. Und stelle die geschichtliche wie die dichterische Johanna von Orleans dabei ein wenig vor. Wobei es der irische Dichter Shaw gewesen ist, der mich auf den Gedanken gebracht hat, die Johanna von Orleans auferstehen zu lassen. In seiner Heiligen Johanna deutet er nämlich die Möglichkeit dazu an und da lasse ich mich nicht zwei Mal bitten. Den sprichwörtlichen Vogel hat natürlich mal wieder unser Schiller abgeschossen, der sehr geschickt die Johanna von Orleans nicht nur gegen den Napoleon verwendet hat, sondern diese obendrein auf dem Schlachtfeld einem Engländer namens Montgomery begegnen läßt: „JOHANNA. Du bist des Todes! Eine britsche Mutter zeugte dich. MONTGOMERY (fällt ihr zu Füßen). Halt ein, Furchtbare! Nicht den Unverteidigten Durchbohre. Weggeworfen hab ich Schwert und Schild, Zu deinen Füßen sink ich wehrlos, flehend hin. Laß mir das Licht des Lebens, nimm ein Lösegeld. Reich an Besitztum wohnt der Vater mir daheim Im schönen Lande Wallis, wo die schlängelnde Savern' durch grüne Auen rollt den Silberstrom, Und fünfzig Dörfer kennen seine Herrschaft an. Mit reichem Golde löst er den geliebten Sohn, Wenn er mich im Frankenlager lebend noch vernimmt. JOHANNA. Betrogner Tor! Verlorner! In der Jungfrau Hand Bist du gefallen, die verderbliche, woraus Nicht Rettung noch Erlösung mehr zu hoffen ist. Wenn dich das Unglück in des Krokodils Gewalt Gegeben oder des gefleckten Tigers Klaun, Wenn du der Löwenmutter junge Brut geraubt, Du könntest Mitleid finden und Barmherzigkeit, Doch tödlich ists, der Jungfrau zu begegnen. Denn dem Geisterreich, dem strengen, unverletzlichen, Verpflichtet mich der furchtbar bindende Vertrag, Mit dem Schwert zu töten alles Lebende, das mir Der Schlachten Gott verhängnisvoll entgegenschickt. MONTGOMERY. Furchtbar ist deine Rede, doch dein Blick ist sanft, Nicht schrecklich bist du in der Nähe anzuschaun, Es zieht das Herz mich zu der lieblichen Gestalt. O bei der Milde deines zärtlichen Geschlechts Fleh ich dich an. Erbarme meiner Jugend dich! JOHANNA. Nicht mein Geschlecht beschwöre! Nenne mich nicht Weib. Gleichwie die körperlosen Geister, die nicht frein Auf irdsche Weise, schließ ich mich an kein Geschlecht Der Menschen an, und dieser Panzer deckt kein Herz.“ Damit war für mich klar, daß sich die Johanna von Orleans einmal mehr die Engländer zum Kampf stellen und dabei natürlich auf das alte Scheißhaus Monty treffen wird. Einen solchen Zufall gibt es nämlich panzerdichterisch nicht, das muß schon Panzervorsehung sein... Bezüglich der Zeitreisen will ich keine Klagen hören, denn dem „Philadelphia Experiment“ https://www.youtube.com/watch?v=DJONxyjkNnM und „Das letzte Herunterzählen“ https://www.youtube.com/watch?v=s7mMAEzw0UM haben derartiges die VS-Amerikaner beim Sechsjährigen Krieg filmisch schon getan und damit diese panzerdichterische Büchse der Pandora geöffnet, Mehr vom Stück verrate ich jetzt aber nicht, denn ihr sollt es ja selber lesen. Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/die-jungfrau-von-orleans-in-der-panzerschlacht-vom-wc3bcten-der-junger-dosenschreck.pdf
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