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  • Anno 1870 schlug unser (späterer) Kaiser Friedrich IV. mit seiner III. Armee den Welschen bei Weißenburg aufs Haupt. Die erste Schlacht des Welschenkrieges von Anno 1870-71 war auch unser erster Sieg. Mit 22 Bataillonen schlugen wir 11 welsche Bataillone aus dem Feld, die allerdings eine recht starke Stellung eingenommen hatten. Unser Verlust betrug 700 Mann, während die Welschen 1000 Mann eingebüßt haben. Bei Wörth folgte bald darauf der zweite Streich. In epischer Breite hat uns die Schlacht von Weißenburg unser Geschichtsschreiber Ernst Beck in „Die Einmarschkämpfe des deutschen Heeres im August 1870“ geschildert. Ich beginne mit der strategischen Lage: http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11004187_00003.html
    „a) Französischerseits. Die Lage und Stellung der französischen Armee (von Sierck über Sankt Avold, Saarbrücken, Saargemünd und Bitsch bis Straßburg und Belfort) war eine sehr ausgedehnte und namentlich am rechten Flügel der konzentrierten III. deutschen Armee gegenüber, eine äußerst schwache. Das Korps Mac-Mahon stand mit der durch Detaschierung geschwächten 2. Division (Abel Douay) ohne einen Mann Kavallerie bei Weißenburg also hart an die Grenze vorgeschoben. Die nächsten Unterstützungen waren zweieinhalb Meilen entfernt und zwar die 1. Division (Duerot) in Wörth, die 1. Kavalleriebrigade (Septeuil) nebst zwei Bataillons in Sulz. die 3. Division (Raoult) in Hagenau, die 2. Kavalleriebrigade (de Nanfouth) nebst zwei Bataillons in Seltz. Der Rest des Korps stand bis Straßburg echeloniert. Das V. Korps (de Failly) war zwischen Bitsch und Saargemünd in Kantonnierung, von dem 7. Korps (Felix Donay) stand eine Division bei Colmar - eine bei Belfort - der Rest des Korps aber noch in Lyon. Die Division Donay traf am 3., Abends neun Uhr; bei Weißenburg ein, bezog das Biwak auf den Höhen des Geißberges und schob mit frühem Morgen zwei Kompanien (nach verschiedenen Aussagen 400 Mann, also ein schwaches Bataillon) nach Weißenburg als Besatzung vor. In welcher Richtung und ob überhaupt Vorposten ausgesetzt worden, ist nicht bekannt. Auf ein ausgiebiges Patrouillen-System mußte Donay Dank der Truppenverteilung Mac-Mahons verzichten, da ihm keine Kavallerie zu Gebote stand; aber nichts desto weniger waren gegen die Grenze Vorposten auszustellen. Hatte man sich schon zu einer solchen kordonartigen Aufstellung verleiten lassen, so mußte man umso mehr trachten, sich darüber klar zu werden, wie man im Falle eines feindlichen Angriffs demselben entgegen treten wollte, und dann aber, besonders wenn ein Korps auf so große Distanzen auseinander gezogen ist, den einzelnen Teilen ihr Verhalten im Falle eines feindlichen Angriffes um so genauer vorzeichnen. Der Kaiser Napoleon, welcher den Marschall von der Konzentrierung bedeutender feindliche Truppenkräfte in der bayrischen Pfalz in Kenntnis setzte, schrieb ihm zugleich vor, über Bitsch die Verbindung mit der Armee herzustellen und sich bei einem Angriffe mit überlegenen Kräften dorthin zurückzuziehen; worauf der Marschall seine Truppen über Hagenau nach Wörth in Bewegung fetzte und die Division Donay als Avantgarde nach Weißenburg vorschob, ohne ihr einen Mann Kavallerie zuzuteilen, obwohl er über fünf Kavalleriebrigaden verfügte. So sehen wir bei Mac-Methon ein ganz verkehrtes Verhältnis, indem er die Infanterie hart an die Grenze schiebt und ihr auf zwei Meilen rückwärts eine Reiter-Brigade als Unterstützung aufstellt - während doch naturgemäß das Umgekehrte der Fall fein mußte. Nach Lauterburg und Weißenburg war Reiterei vorzuschieben und als Unterstützung die Division Donay bei Sulz aufzustellen, da an einen ernstlichen Widerstand der vereinzelten Division bei Weißenburg gegen die hereinbrechende deutsche III. Armee doch nicht zu denken war. So schob man aber Donay nach Weißenburg vor und gab ihm nicht einmal die nötigen Direktiven für fein Verhalten bei einem feindlichen Angriffe. b) Deutscherseits. Nachdem die deutsche Armee vollständig mobil gemacht und manövrierfähig war, wurden die Operationen am 4. August begonnen. Der Operations-Plan, dessen Haupt-Idee eine Umgehung des rechten französischen Flügels und damit ein Abdrücken von Süden und ein Zurückwerfen in nordwestlicher Richtung - wenn nicht das Herbeiführen einer Katastrophe bei Niete - war, verlangte das Vortreiben des linken Flügels, der III. Armee unter dem Kronprinzen von Preußen. Am 3. August waren das V. und XI. preußische Korps bei Landau, das I. und II,. bayerische bei Germersheim hiervon die IV. bayerische Division (Generalleutnant Graf Bothmer) bei Bergzabern, das Gros der württembergischen und badischen Truppen bei Maximiliansaue konzentriert und standen somit fünf Armeekorps in nächster Nähe der Grenze und den vereinzelten Divisionen Mac-Mahons gegenüber...“
    Anno 1870 schlug unser (späterer) Kaiser Friedrich IV. mit seiner III. Armee den Welschen bei Weißenburg aufs Haupt. Die erste Schlacht des Welschenkrieges von Anno 1870-71 war auch unser erster Sieg. Mit 22 Bataillonen schlugen wir 11 welsche Bataillone aus dem Feld, die allerdings eine recht starke Stellung eingenommen hatten. Unser Verlust betrug 700 Mann, während die Welschen 1000 Mann eingebüßt haben. Bei Wörth folgte bald darauf der zweite Streich. In epischer Breite hat uns die Schlacht von Weißenburg unser Geschichtsschreiber Ernst Beck in „Die Einmarschkämpfe des deutschen Heeres im August 1870“ geschildert. Ich beginne mit der strategischen Lage: http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11004187_00003.html „a) Französischerseits. Die Lage und Stellung der französischen Armee (von Sierck über Sankt Avold, Saarbrücken, Saargemünd und Bitsch bis Straßburg und Belfort) war eine sehr ausgedehnte und namentlich am rechten Flügel der konzentrierten III. deutschen Armee gegenüber, eine äußerst schwache. Das Korps Mac-Mahon stand mit der durch Detaschierung geschwächten 2. Division (Abel Douay) ohne einen Mann Kavallerie bei Weißenburg also hart an die Grenze vorgeschoben. Die nächsten Unterstützungen waren zweieinhalb Meilen entfernt und zwar die 1. Division (Duerot) in Wörth, die 1. Kavalleriebrigade (Septeuil) nebst zwei Bataillons in Sulz. die 3. Division (Raoult) in Hagenau, die 2. Kavalleriebrigade (de Nanfouth) nebst zwei Bataillons in Seltz. Der Rest des Korps stand bis Straßburg echeloniert. Das V. Korps (de Failly) war zwischen Bitsch und Saargemünd in Kantonnierung, von dem 7. Korps (Felix Donay) stand eine Division bei Colmar - eine bei Belfort - der Rest des Korps aber noch in Lyon. Die Division Donay traf am 3., Abends neun Uhr; bei Weißenburg ein, bezog das Biwak auf den Höhen des Geißberges und schob mit frühem Morgen zwei Kompanien (nach verschiedenen Aussagen 400 Mann, also ein schwaches Bataillon) nach Weißenburg als Besatzung vor. In welcher Richtung und ob überhaupt Vorposten ausgesetzt worden, ist nicht bekannt. Auf ein ausgiebiges Patrouillen-System mußte Donay Dank der Truppenverteilung Mac-Mahons verzichten, da ihm keine Kavallerie zu Gebote stand; aber nichts desto weniger waren gegen die Grenze Vorposten auszustellen. Hatte man sich schon zu einer solchen kordonartigen Aufstellung verleiten lassen, so mußte man umso mehr trachten, sich darüber klar zu werden, wie man im Falle eines feindlichen Angriffs demselben entgegen treten wollte, und dann aber, besonders wenn ein Korps auf so große Distanzen auseinander gezogen ist, den einzelnen Teilen ihr Verhalten im Falle eines feindlichen Angriffes um so genauer vorzeichnen. Der Kaiser Napoleon, welcher den Marschall von der Konzentrierung bedeutender feindliche Truppenkräfte in der bayrischen Pfalz in Kenntnis setzte, schrieb ihm zugleich vor, über Bitsch die Verbindung mit der Armee herzustellen und sich bei einem Angriffe mit überlegenen Kräften dorthin zurückzuziehen; worauf der Marschall seine Truppen über Hagenau nach Wörth in Bewegung fetzte und die Division Donay als Avantgarde nach Weißenburg vorschob, ohne ihr einen Mann Kavallerie zuzuteilen, obwohl er über fünf Kavalleriebrigaden verfügte. So sehen wir bei Mac-Methon ein ganz verkehrtes Verhältnis, indem er die Infanterie hart an die Grenze schiebt und ihr auf zwei Meilen rückwärts eine Reiter-Brigade als Unterstützung aufstellt - während doch naturgemäß das Umgekehrte der Fall fein mußte. Nach Lauterburg und Weißenburg war Reiterei vorzuschieben und als Unterstützung die Division Donay bei Sulz aufzustellen, da an einen ernstlichen Widerstand der vereinzelten Division bei Weißenburg gegen die hereinbrechende deutsche III. Armee doch nicht zu denken war. So schob man aber Donay nach Weißenburg vor und gab ihm nicht einmal die nötigen Direktiven für fein Verhalten bei einem feindlichen Angriffe. b) Deutscherseits. Nachdem die deutsche Armee vollständig mobil gemacht und manövrierfähig war, wurden die Operationen am 4. August begonnen. Der Operations-Plan, dessen Haupt-Idee eine Umgehung des rechten französischen Flügels und damit ein Abdrücken von Süden und ein Zurückwerfen in nordwestlicher Richtung - wenn nicht das Herbeiführen einer Katastrophe bei Niete - war, verlangte das Vortreiben des linken Flügels, der III. Armee unter dem Kronprinzen von Preußen. Am 3. August waren das V. und XI. preußische Korps bei Landau, das I. und II,. bayerische bei Germersheim hiervon die IV. bayerische Division (Generalleutnant Graf Bothmer) bei Bergzabern, das Gros der württembergischen und badischen Truppen bei Maximiliansaue konzentriert und standen somit fünf Armeekorps in nächster Nähe der Grenze und den vereinzelten Divisionen Mac-Mahons gegenüber...“
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  • Anno 1848 erblickte im sächsischen Minden unser General Otto von Emmich das Licht der Welt. Als junger Offizier focht er im Welschenkrieg von Anno 1870 bis Anno 1871. Anno 1914 trat er abermals den Welschen entgegen und erstürmte - gemeinsam mit unserem General Ludendorff - die Festung Lüttich. Im Jahr darauf nahm er an der Schlacht von Gorlice-Tarnow teil, durch die die russische Front im Zentrum durchbrochen wurde. Dann riefen ihn die Nornen leider schon heim... Er erhielt das Eiserne Kreuz der beiden Klassen, den Rotzen Adlerorden und den Blauen Verdienstorden Friedrichs des Großen. In den Ehestand trat er mit Elise von Graberg. Unser Geschichtsschreiber Wilhelm Georg („Unser Emmich: ein Lebensbild“) fährt mit der Würdigung der Einnahme Lüttichs durch unseren General von Emmich fort: https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723743711
    „Es steht in der modernen Kriegsgeschichte fast beispiellos da, daß Fortifikationen, wie die in Lüttich, die in der ganz bestimmten Tendenz, dem von Osten eindringenden Feind den Vorstoß durch das Tal der Maas unter allen Umständen mit schwerstem Geschütz zu wehren, gebaut sind, von Truppen mit dem blanken Bajonett gestürmt werden! Generalfeldmarschall von Hindenburg, der die Pläne von Lüttich sorgsam studiert hatte, war begeistert von der kühnen Offensive Emmichs, der mit dem Todesmut eines Kurt Christoph von Schwerin seine Niedersachsen zum Sturm auf die Stadt Karls des Kühnen geführt. Ehre den Braven, die ihr Leben einsetzten in dieser Stunde, in der die Augen der Welt auf unsere Armee gerichtet waren! Ein Hurra für die Regimenter, die, gefaßt und ruhig, als gelte es nur dem markierten Feind, das Gewehr von der Schulter rissen und über die Maas stürmten - ein Vaterunser denen, die auf belgischer Erde ruhen! - Über die strategische Wertung der Einnahme Lüttichs ist hier nicht der Ort zu schreiben. Aber mindestens ebenso hoch wie die rein militärische Bedeutung dieses Erfolges deutscher Waffen ist der moralische Erfolg einzuschätzen, den dieser mit so ungeheurem Schneid ausgeführte Vorstoß des Generals von Emmich in sich birgt. Der ganze Weltball weiß es heute, wie er es vor 44 Jahren erfuhr, als die Schlachten von Weißenburg und Wörth geschlagen waren: Fest und unerschütterlich steht die deutsche Armee, wie ein ungeheurer Schutzwall gegen brandende Wogen vor dem deutschen Volk! - Wie tief mußte der Eindruck des glorreichen Augusttages bei den Lothringern gewesen sein, als in der achten Abendstunde die Kaiserglocke in der Kathedrale von Metz den Sieg mit ehernem Munde kündete und die Fahne auf dem Stadthause von Metz das Gelingen des Sturmangriffs verriet. Die Bezwingung der Brialmontschen Forts von Lüttich durch Emmichs geniale Angriffstaktik hat Schule gemacht für die späteren Belagerungskämpfe dieses Krieges, die heute auf neuer, bis zu dem Tage von Lüttich nicht gekannter Basis geführt werden.Diese Taktik, die mit Mörsern arbeitet, die ein dänischer General ursprünglich in das Reich der „Phantasie“ verwiesen, wirft Überliefertes über den Haufen und zeigt ein neues System, dessen Fernwirkung im Festungsbau erst nach Beendigung des Krieges erkennbar sein wird. Die artilleristischen Erfahrungen von Lüttich haben erst vor kurzem wieder bei der Erstürmung der Forts von Przemysl durch Emmich und sein Korps die herrlichsten Folgen gezeitigt; wie an der Maas, so gab es am San kein Fort, dessen Ewigkeitswert durch die 42-Zentimeter-Geschosse nicht problematisch gemacht worden wäre... Durch den Sieg von Lüttich war General von Emmich mit einem Schlage die berühmteste Persönlichkeit der Welt, der Liebling Alldeutschlands geworden. Daß die englisch-amerikanische Sensationspresse das Bild des tapferen Generals verzerrte, daß sie ihm einen - Selbstmord andichtete und voll Verzweiflung den Sieg von Lüttich auf das Konto der „ungeheueren Truppenmenge“ setzte, die ihm zur Verfügung gestanden hätte, trug zur Belebung des Humors in Emmichs Hauptquartier ungemein viel bei. Ein Journalist, der den General später in Frankreich besuchte, erhielt auf die Frage: „Exzellenz wissen vielleicht, daß in England berichtet wurde, daß Sie 120,000 Soldaten vor Lüttich verloren haben sollen?“ - die mit Lächeln erteilte Antwort: „Das ist genau dreimal soviel, wie ich an Soldaten zur Verfügung hatte!“ ...“
    Anno 1848 erblickte im sächsischen Minden unser General Otto von Emmich das Licht der Welt. Als junger Offizier focht er im Welschenkrieg von Anno 1870 bis Anno 1871. Anno 1914 trat er abermals den Welschen entgegen und erstürmte - gemeinsam mit unserem General Ludendorff - die Festung Lüttich. Im Jahr darauf nahm er an der Schlacht von Gorlice-Tarnow teil, durch die die russische Front im Zentrum durchbrochen wurde. Dann riefen ihn die Nornen leider schon heim... Er erhielt das Eiserne Kreuz der beiden Klassen, den Rotzen Adlerorden und den Blauen Verdienstorden Friedrichs des Großen. In den Ehestand trat er mit Elise von Graberg. Unser Geschichtsschreiber Wilhelm Georg („Unser Emmich: ein Lebensbild“) fährt mit der Würdigung der Einnahme Lüttichs durch unseren General von Emmich fort: https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723743711 „Es steht in der modernen Kriegsgeschichte fast beispiellos da, daß Fortifikationen, wie die in Lüttich, die in der ganz bestimmten Tendenz, dem von Osten eindringenden Feind den Vorstoß durch das Tal der Maas unter allen Umständen mit schwerstem Geschütz zu wehren, gebaut sind, von Truppen mit dem blanken Bajonett gestürmt werden! Generalfeldmarschall von Hindenburg, der die Pläne von Lüttich sorgsam studiert hatte, war begeistert von der kühnen Offensive Emmichs, der mit dem Todesmut eines Kurt Christoph von Schwerin seine Niedersachsen zum Sturm auf die Stadt Karls des Kühnen geführt. Ehre den Braven, die ihr Leben einsetzten in dieser Stunde, in der die Augen der Welt auf unsere Armee gerichtet waren! Ein Hurra für die Regimenter, die, gefaßt und ruhig, als gelte es nur dem markierten Feind, das Gewehr von der Schulter rissen und über die Maas stürmten - ein Vaterunser denen, die auf belgischer Erde ruhen! - Über die strategische Wertung der Einnahme Lüttichs ist hier nicht der Ort zu schreiben. Aber mindestens ebenso hoch wie die rein militärische Bedeutung dieses Erfolges deutscher Waffen ist der moralische Erfolg einzuschätzen, den dieser mit so ungeheurem Schneid ausgeführte Vorstoß des Generals von Emmich in sich birgt. Der ganze Weltball weiß es heute, wie er es vor 44 Jahren erfuhr, als die Schlachten von Weißenburg und Wörth geschlagen waren: Fest und unerschütterlich steht die deutsche Armee, wie ein ungeheurer Schutzwall gegen brandende Wogen vor dem deutschen Volk! - Wie tief mußte der Eindruck des glorreichen Augusttages bei den Lothringern gewesen sein, als in der achten Abendstunde die Kaiserglocke in der Kathedrale von Metz den Sieg mit ehernem Munde kündete und die Fahne auf dem Stadthause von Metz das Gelingen des Sturmangriffs verriet. Die Bezwingung der Brialmontschen Forts von Lüttich durch Emmichs geniale Angriffstaktik hat Schule gemacht für die späteren Belagerungskämpfe dieses Krieges, die heute auf neuer, bis zu dem Tage von Lüttich nicht gekannter Basis geführt werden.Diese Taktik, die mit Mörsern arbeitet, die ein dänischer General ursprünglich in das Reich der „Phantasie“ verwiesen, wirft Überliefertes über den Haufen und zeigt ein neues System, dessen Fernwirkung im Festungsbau erst nach Beendigung des Krieges erkennbar sein wird. Die artilleristischen Erfahrungen von Lüttich haben erst vor kurzem wieder bei der Erstürmung der Forts von Przemysl durch Emmich und sein Korps die herrlichsten Folgen gezeitigt; wie an der Maas, so gab es am San kein Fort, dessen Ewigkeitswert durch die 42-Zentimeter-Geschosse nicht problematisch gemacht worden wäre... Durch den Sieg von Lüttich war General von Emmich mit einem Schlage die berühmteste Persönlichkeit der Welt, der Liebling Alldeutschlands geworden. Daß die englisch-amerikanische Sensationspresse das Bild des tapferen Generals verzerrte, daß sie ihm einen - Selbstmord andichtete und voll Verzweiflung den Sieg von Lüttich auf das Konto der „ungeheueren Truppenmenge“ setzte, die ihm zur Verfügung gestanden hätte, trug zur Belebung des Humors in Emmichs Hauptquartier ungemein viel bei. Ein Journalist, der den General später in Frankreich besuchte, erhielt auf die Frage: „Exzellenz wissen vielleicht, daß in England berichtet wurde, daß Sie 120,000 Soldaten vor Lüttich verloren haben sollen?“ - die mit Lächeln erteilte Antwort: „Das ist genau dreimal soviel, wie ich an Soldaten zur Verfügung hatte!“ ...“
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  • Der Eroberer von Lüttich, unser General Otto von Emmich, hat heute Geburtstag. Das Licht der Welt erblickte unser Held 1848 in Minden. Er nahm als junger Offizier am großen Gallischen Krieg von 1870/71 teil und blieb danach Soldat. Die belgische Festung Lüttich hat er im August 1914 erstürmt und dafür den Blauen Verdienstordnen Friedrichs des Großen erhalten. Den erst des Jahres 1914 verbrachte er mit dem Grabenkrieg im Welschenland. 1915 ging es dann an die Ostfront, wo unser General von Emmich mit seinem Korps in der Schlacht von Gorlice-Tarnow mit kämpfte. In dieser erzielte unser Feldmarschall August von Mackensen einen entscheidenden Durchbruch und entlastete damit das schwer bedrängte Österreich. Einen weiteren Bericht der Eroberung Lüttichs gibt uns unser Geschichtsschreiber Wilhelm Georg nun in seinem epischen Werk „Unser Emmich“ zum Besten: https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723743711&PHYSID=PHYS_0007&DMDID=
    „In einem sehr anschaulich geschriebenen Artikel des Kriegsberichterstatters der „Frankfurter Zeitung“ wird erzählt, daß das auf der Höhe von Fleron belegene gleichnamige Fort, das die Straße nach Aachen zu decken hatte, das erste Fort war, das von unseren tapferen Niedersachsen genommen wurde, nachdem ein Hagen von Granaten aus leichten Feldgeschützen - schwere Artillerie stand Emmich erst später zur Verfügung - den Sturm auf das modern ausgebaute Fort ausgezeichnet vorbereitet hatte. Ohne auf das rasende Feuer der Belgier zu achten, brachen die Deutschen durch das Hindernis über das Glacis vor, sprangen mit beispielloser Todesverachtung in den sechs bis sieben Meter tiefen Graben, der natürlich noch durch Flankierungsanlagen gesichert war, und drangen in das Fort ein. Mit Beilen wurden die Schlösser aus den Kasemattentüren herausgehauen, und dann begann ein wütendes Ringen Mann gegen Mann, bei dem Bajonett und Kolben den Ausschlag gaben. Noch ein letzter verzweifelter Vorstoß, und dann flatterte die erste deutsche Fahne auf einem belgischen Fort. Wie schwer der Kampf war, den sechs schwache Friedensbrigaden gegen die wütende Einwohnerschaft, die belgischen Truppen und die starke Befestigung führten, dafür spricht die Tatsache, daß ein Brigadekommandeur und drei Regimentskommandeure dieser Truppen an der Spitze ihrer Mannschaften fielen. Auch Prinz zu Lippe fiel mit der Fahne seines Regiments in der Hand, als er dieses zum Sturm auf die belgischen Werke vorriß. Von dem beispiellosen Heldenmute, mit dem unsere Truppen beim Sturm auf Lüttich gefochten haben, möchte ich noch folgendes berichten: Im Morgengrauen fand sich beim Vorgehen ein Häuflein zusammen, das allein und unverwundet den vom feindlichen Feuer bestrichenen Raum durchmessen hatte. Es bestand aus einem General, vier Stabsoffizieren, einigen Hauptleuten und 80 Mann. Viele waren es nicht, aber die da warn, nahmen es im Notfall jeder mit zehn Belgiern auf. Eine kurze Verständigung, und dann setzte die kleine heldenmütige Schar zum Sturme an, die Offiziere mit hochgeschwungenem Säbel voraus. Das tollkühne Wagnis glückte, nach wenigen Minuten flatterte auch auf diesem Fort die deutsche Fahne. - - Bei Fort Loncin entwickelte sich dann zum erstenmal unsere schwere Artillerie. Die 42-Zentimentermörser, die Cauase celebre dieses Feldzuges. Sie feuerten aus einer Entfernung von 12 Kilometern vom jenseitigen Maasufer aus so wunderbar, daß der Kommandant von Lüttich, der in diesem Fort gefangengenommene General Lemann, infolge der grauenvollen Verwüstungen einen Nervenschock erlitt, von dessen Folgen ihn erst die gesunde Luft, die auf dem Glacis von Magdeburg wehte, befreite... Nach Fort Loncin fiel das Fort Hollogne, dessen Besatzung gar nicht erst die Wirkung der schweren deutschen Artillerie abwartete, sondern schon nach den ersten Schüssen, die durch die Feldartillerie abgegeben wurden, kapitulierte. - Konnte es eine prächtigere Art, den Treueschwur für das Vaterland zu erfüllen, geben als die Entwicklung dieser ungeheueren Stoßkraft, die sich deutscherseits gegen den schwer und modern armierten Fortgürtel, der ellipsenartig die schönste Stadt Belgiens umgibt, offenbarte? Wenige Tage bevor Fort Loncin fiel, hatte, wie mir ein aus Lüttich ausgewiesener Deutscher erzählt, der Kommandant der Festung Lüttich seinen Soldaten auf den Forts zugerufen: „Ehe wir Lüttich preisgeben, muß so viel Blut fließen wie Wasser in der Maas!“ ...“
    Der Eroberer von Lüttich, unser General Otto von Emmich, hat heute Geburtstag. Das Licht der Welt erblickte unser Held 1848 in Minden. Er nahm als junger Offizier am großen Gallischen Krieg von 1870/71 teil und blieb danach Soldat. Die belgische Festung Lüttich hat er im August 1914 erstürmt und dafür den Blauen Verdienstordnen Friedrichs des Großen erhalten. Den erst des Jahres 1914 verbrachte er mit dem Grabenkrieg im Welschenland. 1915 ging es dann an die Ostfront, wo unser General von Emmich mit seinem Korps in der Schlacht von Gorlice-Tarnow mit kämpfte. In dieser erzielte unser Feldmarschall August von Mackensen einen entscheidenden Durchbruch und entlastete damit das schwer bedrängte Österreich. Einen weiteren Bericht der Eroberung Lüttichs gibt uns unser Geschichtsschreiber Wilhelm Georg nun in seinem epischen Werk „Unser Emmich“ zum Besten: https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723743711&PHYSID=PHYS_0007&DMDID= „In einem sehr anschaulich geschriebenen Artikel des Kriegsberichterstatters der „Frankfurter Zeitung“ wird erzählt, daß das auf der Höhe von Fleron belegene gleichnamige Fort, das die Straße nach Aachen zu decken hatte, das erste Fort war, das von unseren tapferen Niedersachsen genommen wurde, nachdem ein Hagen von Granaten aus leichten Feldgeschützen - schwere Artillerie stand Emmich erst später zur Verfügung - den Sturm auf das modern ausgebaute Fort ausgezeichnet vorbereitet hatte. Ohne auf das rasende Feuer der Belgier zu achten, brachen die Deutschen durch das Hindernis über das Glacis vor, sprangen mit beispielloser Todesverachtung in den sechs bis sieben Meter tiefen Graben, der natürlich noch durch Flankierungsanlagen gesichert war, und drangen in das Fort ein. Mit Beilen wurden die Schlösser aus den Kasemattentüren herausgehauen, und dann begann ein wütendes Ringen Mann gegen Mann, bei dem Bajonett und Kolben den Ausschlag gaben. Noch ein letzter verzweifelter Vorstoß, und dann flatterte die erste deutsche Fahne auf einem belgischen Fort. Wie schwer der Kampf war, den sechs schwache Friedensbrigaden gegen die wütende Einwohnerschaft, die belgischen Truppen und die starke Befestigung führten, dafür spricht die Tatsache, daß ein Brigadekommandeur und drei Regimentskommandeure dieser Truppen an der Spitze ihrer Mannschaften fielen. Auch Prinz zu Lippe fiel mit der Fahne seines Regiments in der Hand, als er dieses zum Sturm auf die belgischen Werke vorriß. Von dem beispiellosen Heldenmute, mit dem unsere Truppen beim Sturm auf Lüttich gefochten haben, möchte ich noch folgendes berichten: Im Morgengrauen fand sich beim Vorgehen ein Häuflein zusammen, das allein und unverwundet den vom feindlichen Feuer bestrichenen Raum durchmessen hatte. Es bestand aus einem General, vier Stabsoffizieren, einigen Hauptleuten und 80 Mann. Viele waren es nicht, aber die da warn, nahmen es im Notfall jeder mit zehn Belgiern auf. Eine kurze Verständigung, und dann setzte die kleine heldenmütige Schar zum Sturme an, die Offiziere mit hochgeschwungenem Säbel voraus. Das tollkühne Wagnis glückte, nach wenigen Minuten flatterte auch auf diesem Fort die deutsche Fahne. - - Bei Fort Loncin entwickelte sich dann zum erstenmal unsere schwere Artillerie. Die 42-Zentimentermörser, die Cauase celebre dieses Feldzuges. Sie feuerten aus einer Entfernung von 12 Kilometern vom jenseitigen Maasufer aus so wunderbar, daß der Kommandant von Lüttich, der in diesem Fort gefangengenommene General Lemann, infolge der grauenvollen Verwüstungen einen Nervenschock erlitt, von dessen Folgen ihn erst die gesunde Luft, die auf dem Glacis von Magdeburg wehte, befreite... Nach Fort Loncin fiel das Fort Hollogne, dessen Besatzung gar nicht erst die Wirkung der schweren deutschen Artillerie abwartete, sondern schon nach den ersten Schüssen, die durch die Feldartillerie abgegeben wurden, kapitulierte. - Konnte es eine prächtigere Art, den Treueschwur für das Vaterland zu erfüllen, geben als die Entwicklung dieser ungeheueren Stoßkraft, die sich deutscherseits gegen den schwer und modern armierten Fortgürtel, der ellipsenartig die schönste Stadt Belgiens umgibt, offenbarte? Wenige Tage bevor Fort Loncin fiel, hatte, wie mir ein aus Lüttich ausgewiesener Deutscher erzählt, der Kommandant der Festung Lüttich seinen Soldaten auf den Forts zugerufen: „Ehe wir Lüttich preisgeben, muß so viel Blut fließen wie Wasser in der Maas!“ ...“
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